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Tag: 13. November 2008

Wie funktioniert eine Glühbirne? (SBB-Kundenmagazin VIA)

2400 Grad Celsius. So heiss wird der dünne, gewickelte Draht in der Glühbirne, wenn sie uns mit dem gewünschten Licht versorgt. Der Erfinder Thomas Edison verwendete vor über 100 Jahren noch einen Glühfaden aus verkohlten Bambusfasern. Heute fliesst der elektrische Strom meistens durch einen Wolframdraht und bringt diesen regelrecht zum Glühen. Gase wie Argon oder Xenon sorgen dafür, dass der so genannte Glühwendel nicht schmilzt oder gar das Glas platzt. Heiss wird die Glühbirne trotzdem. Deshalb, weil der eingesetzte Strom nicht nur in sichtbares Licht sondern vor allem in Wärme umgewandelt wird.… mehr

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