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Tag: 5. Februar 2010

Gemüseproduktion und Tourismus streiten sich um das Wasser

An der «Costa del Plastico» in Almeria stehen 30 000 Hektaren Plastikgewächshäuser. Die Betriebe sind relativ klein und profitieren vom tiefen Lohnniveau. Ein Problem ist das Wasser, denn das Gebiet liegt in einer Halbwüste.

Wenn der Markt gerade noch 10 Eurocent für ein Kilogramm Gurken hergibt, dann liegt der Preis selbst für die spanische Gemüseproduzentin Lola Gomez unter der Grenze des Zumutbaren. «Wir mussten im letzten Herbst die ganze Produktion zerstö­ren, denn um etwas zu verdienen brauchen wir mindestens 21 Eurocent pro Kilogramm», sagt die Geschäftsführerin des Gemüsebaubetriebes Clisol in El Ejido.… mehr

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Ist die Karotte auf dem Weg zum Dauertiefpreis-Produkt?

Der Preiskampf im Detailhandel setzte sich im letzten Jahr fort. Hohe Gemüseerträge machten Aktionen für die Gemüseproduzenten nötig. Allerdings besteht bei einzelnen Produkten bald die Gefahr, dass der  Aktionspreis zum Dauertiefpreis wird. Experten raten den Detaillisten zu mehr Selbstbewusstsein im Wettbewerb mit den Hard-Discountern.

Für kleine Kaffee- oder Bananenproduzenten aus Mittelamerika ist die Schweiz ein gutes Pflaster. In keinem anderen Land geben Konsumenten mehr Geld für so genannt «fair gehandelte» Produkte mit dem Max Havelaar Label aus.… mehr

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