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		<title>Die Spezialisierung auf Radischen war eine gute Entscheidung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:30:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/die-spezialisierung-auf-radischen-war-eine-gute-entscheidung/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2012/02/barnd2-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Frédéric Barth und Daniel Brandt" /></a>Radieschen standen schon beim Vater von Frédéric Barth und Daniel Brandt hoch im Kurs. Doch mit dem Kauf der ersten Radieschen-Erntemaschine in der Schweiz überhaupt schlugen die Söhne vor über zehn Jahren einen neuen Kurs ein: Seither wachsen auf dem Betrieb in Ried bei Kerzers unter 2,5 Hektaren Glas nur noch Radieschen. Und das während 52 Wochen im Jahr. Der tägliche  Kundenkontakt und eine gute Anbauplanung sind wichtig, um  den Markt permanent mit Ware versorgen zu können. «Die Spitzen liegen an Weihnachten und im Frühling», sagt Dani Brandt. Je nach Jahreszeit wachsen Radieschen licht- und temperaturbedingt schneller oder langsamer. Im Sommer reichen drei Wochen bis sich die roten Knollen bilden, im Winter dauert das Wachstum aber drei Monate. Entsprechend der Jahreszeit verwenden sie deshalb fünf bis sechs verschiedene Sorten.]]></description>
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		<title>«Wir müssen uns auf jeden Fall anstrengen, um im Markt bleiben zu können!»</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/wir-mussen-uns-auf-jeden-fall-anstrengen-um-im-markt-bleiben-zu-konnen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2012/03/lehmann-def2-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="lehmann-def2" /></a>Der neue Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) glaubt, dass sich die Öffnung der Märkte nicht aufhalten lässt. Der Einkaufstourismus zeige schon heute, wie der Grenzschutz laufend durchlässiger werde. Den Gemüseproduzenten rät er, auf Frische und Regionalität zu setzen.

Herr Lehmann, welchen Bezug haben Sie persönlich zu Gemüse?
Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Im Garten meiner Mutter lernte ich, wie Gemüse produziert wird. Heute pflege ich bei mir zu Hause einen kleinen Gemüsegarten. Ich habe sogar ein kleines Gewächshaus für Tomaten. Manchmal gehe ich dort um fünf Uhr morgens rein, weil es so angenehm riecht. Wurde ich früher für meine Hobbygärtnerei eher belächelt finden die Leute das heute wieder cool. So ändert sich der Zeitgeist.]]></description>
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		<title>Wenn die Alternative Bank Schweiz zur einzigen Alternative wird</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/wenn-die-alternative-bank-schweiz-zur-einzigen-alternative-wird/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2012/02/ballif2-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="ballif2" /></a>Unter Biogemüseproduzenten ist die Alternative Bank Schweiz in Olten längstens ein Begriff. Sie springt oft ein, wenn anderen Banken abwinken. Manchmal sogar bei konventionellen Gemüsebetrieben.

Das Geothermie-Projekt von Gemüseproduzent Hansjörg Grob aus Schlattingen TG gehört zu den Gewagtesten in der Schweizer Gemüsebranche der letzten Jahre. Seine Vision: Die Beheizung von Gewächshäusern mit Erdwärme. Mittlerweile ist ein Loch gebohrt und wie es aussieht, reicht die Tiefenwärme in 1500 Meter Tiefe  aus und die für den wirtschaftlichen Betrieb mindestens notwendige Wasser-Durchlaufrate sollte genug hoch sein. Vorab wusste niemand, ob dies der Fall sein würde. Und alleine die Bohrung verschlang mehrere Millionen Franken. Die Finanzierung war entsprechend schwierig: «Für ein solches Projekt gibt es keinen klassischen Businessplan», sagt Grob. Sein Glück war der Kanton Thurgau, der für das energiepolitisch wegweisende Projekt eine Risikogarantie sprach. Doch trotzdem winkten immer noch viele Banken dankend ab, weil ihnen das Risiko zu gross war. Bis auf eine: Die Alternative Bank Schweiz (ABS) in Olten.]]></description>
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		<title>Mehr Liquidität und Handlungsspielraum dank Investitionsgüterleasing</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:00:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/mehr-liquiditat-und-handlungsspielraum-dank-investitionsguterleasing/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2012/02/7-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="7" /></a>Bei Leasing-Geschäften spalten sich nicht nur unter Gemüseproduzenten die Geister. Die einen meiden sie wie der Teufel das Weihwasser. Für andere ist das Investitionsgüterleasing Teil der Geschäftsphilosophie und eine willkommene Möglichkeit, die Liquidität im Betrieb zu sichern. 
Was ist, wenn der Betrieb einen neuen Traktor, eine bessere Erntemaschine oder eine modernere Sortieranlage braucht? Wer es hat, bezahlt solche Investitionen aus den laufenden Einnahmen. Denn kaufen ist unter normalen Umständen immer günstiger als eine Fremdfinanzierung. Falls die Eigenmittel nicht ausreichen, bietet sich neben der Aufnahme eines Kredits oder der Erhöhung der Hypothek auch ein Investitionsgüterleasing an. Viele Landwirtschafts-Berater raten allerdings vor Leasing-Geschäften ab. Wie beispielsweise Walter Jucker aus Pfäffikon ZH: «Eine Hypothek ist günstiger als Leasing», sagt der erfahrene Berater. Er ist seit über 30 Jahren im Geschäft und hat auch Gemüseproduzenten in seiner Kundendatei. Er empfehle den Bauern eigentlich nie, sich auf ein Leasing-Geschäft einzulassen. Schon gar nicht für private Zwecke. Leasing sei allenfalls interessant für grosse Betriebe. Trotzdem: Praktisch jeder Gemüseproduzent hat sich schon einmal mit der Möglichkeit eines Leasings auseinandergesetzt. Grund genug also, das Investitionsgüterleasing etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.]]></description>
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		<title>Frische in Plastik versteckt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist früh am Morgen und die Marktstände sind prall gefüllt mit frischem Gemüse, der Duft nach frischem Brot liegt in der Luft. Mostbröckli aus dem Toggenburg, Käsespezialitäten aus dem Appenzell. Der Fischhändler bettet die Egli-Filets und die Crevetten liebevoll auf Eis. Ja, auf dem Wochenmarkt ist die Welt noch in Ordnung und der Einkauf ist noch ein Genuss für Aug und Nase. Doch leider sieht der Einkaufsalltag ganz anders aus.]]></description>
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