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Publizierte Artikel

Mobile Toiletten sind gut fürs Image

Vor allem grössere Gemüsebau-betriebe stellen neben ihren Parzellen mobile Toiletten auf. Das ist hygienisch vorteilhaft und wird auch von den Mitarbeitern geschätzt. Swissgap-Vorschriften schreiben vor, dass Erntearbeiter innerhalb von 500 Metern Zugang zu sauberen Toiletten haben müssen oder die Möglichkeit, diese mindestens einmal pro Halbtag mit einem Fahrzeug aufsuchen zu können. Die Toiletten-Diskussion sorgte bei

Bunte Karottenpracht von der Bijou-Gemüsegärtnerei

Seit Generationen fahren die Baumanns mit ihrem Biogemüse auf den Markt zum Bundesplatz in Bern. Weitherum bekannt sind die farbigen Rüebli, die jetzt im Herbst wieder aktuell sind. Seine Parzellen würden problemlos als Gemüse-Schaugarten durchgehen: Bio-Knospe-Gärtner Urs Baumann baut im bernischen Kirchdorf schon fast unglaublich viele verschiedene Gemüse an. Manche Exoten stehen dort zwischen klassischen

Gewächshausböden sind taugliche Fruchtfolgeflächen

  Böden in Gewächshäusern entsprechen den agronomischen Standortqualitätsanforderungen an Fruchtfolgeflächen. Das zeigte eine Untersuchung der Fachstelle Bodenschutz im Kanton Zürich. Erfüllen Böden in Gewächshäusern die Anforderungen an Fruchtfolgeflächen? Ja, ist das Fazit einer im letzten Herbst im Kanton Zürich durchgeführten Untersuchung. Die Fachstelle Bodenschutz des Amtes für Landschaft und Natur untersuchte fünf Böden in Gewächshäusern

Solarwärme zur Beheizung und  Entfeuchtung der Gewächshäuser

Am Bodensee setzt ein Deutscher Gemüsegärtner auf solare Prozesswärme. Ohne Subventionen wäre die Anlage aber zu teuer gewesen. In der Schweiz gibt es nur Förderungen für kleine Hausanlagen. Wenn Gemüsegärtner Thomas Kessler aus Bohlingen (D) jeweils die Sonne auf den Kopf brannte, dachte er sich: Schade eigentlich, dass man diese Energie nicht für die Entfeuchtung

Wenn der Kühler zur Heizung wird

Martin Schärer nutzt die Abwärme aus der Kälteerzeugung für die Heizung und für die Erwärmung des Brauchwassers. Die Investition zahlt sich schnell aus.  Eine hübsche Lärchenholz-Verschalung und ein Satteldach bedeckt mit grauen Ziegeln: Das neue Kühlhaus von Gemüsegärtner Martin Schärer in Oberweningen ZH gehört zweifellos zu den schöneren Exemplaren in der Branche. Geschuldet ist dies

Glückliche Hirsche auf der Jura-Weide

Schüsse sind zu hören. Und das fällt hier oben auf dem Probstenberg auf, denn sonst ist es auf dem Grat der zweiten Juraketten zwischen Welschenrohr SO und Seehof BE angenehm still. Mit einem gezielten Kopfschuss erlegt der Jäger einen Hirsch. «Fehlschüsse wären verheerend», sagt Oliver Bürgi. Anders als in der üblichen Jagd in freier Wildbahn

Auf der Alp Guetbächi ist früh Tagwache

Jeden Morgen um 4 Uhr in der Früh aufstehen? Für viele Leute wäre allein das der reinste Alptraum. Nicht aber für den Glarner Älpler und Biobauer Hannes Hefti. Für ihn ist es normal, bei Morgengrauen zuerst eine halbe Stunde lang den steilen Hang in Richtung Vorstegstock hochzusteigen, um die Kühe zum Melken von der Weide

Vom Gemüsegärtner zum Anbieter von Convenience-Produkten

Vor zwanzig Jahren suchte Daniel Frey nach einem Weg, mehr Wertschöpfung aus dem eigenen Gemüse zu erzielen. Die Frey Gemüse AG ist so zu einem erfolgreichen Anbieter von Convenience-Produkten geworden.  Beim Aargauer Gemüseproduzenten Daniel Frey arbeiten sieben gelernte Köche und nur zwei Landwirte. «Das steht für die Entwicklung, die das Unternehmen in den letzten Jahrzehnten