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		<title>Gemüseproduktion und Tourismus streiten sich um das Wasser</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/gemuseproduktion-und-tourismus-streiten-sich-um-das-wasser/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/02/plastico-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="plastico" /></a>An der «Costa del Plastico» in Almeria stehen 30 000 Hektaren Plastikgewächshäuser. Die Betriebe sind relativ klein und profitieren vom tiefen Lohnniveau. Ein Problem ist das Wasser, denn das Gebiet liegt in einer Halbwüste. Wenn der Markt gerade noch 10 Eurocent für ein Kilogramm Gurken hergibt, dann liegt der Preis selbst für die spanische Gemüseproduzentin Lola Gomez unter der Grenze des Zumutbaren. «Wir mussten im letzten Herbst die ganze Produktion zerstö­ren, denn um etwas zu verdienen brauchen wir mindestens 21 Eurocent pro Kilogramm», sagt die Geschäftsführerin des Gemüsebaubetriebes Clisol in El Ejido. Wie ihre anderen rund 15 000 Berufskollegen in der Region Almeria baut sie in Plastikhäusern Gurken, Peperoni, Tomaten, Auberginen, Zucchetti und Melonen an. Über 30 000 Hektaren der halbwüstenartigen Landschaft verschwinden so unter Plastik. Dieser schützt die Kulturen in erster Linie vor dem starken Wind, der in dieser Gegend oft bläst. Im Volksmund wird die Gegend bezeichnenderweise auch «Costa del Plastico» genannt. Im Sommer, wenn es heiss wird, müssen die Plastikflächen mit Kalk bestrichen werden, damit das Gewächshaus nicht zum Backofen wird.]]></description>
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		<title>Ist die Karotte auf dem Weg zum Dauertiefpreis-Produkt?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/ist-die-karotte-auf-dem-weg-zum-dauertiefpreis-produkt/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/02/frischeknaller-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="frischeknaller" /></a>Für kleine Kaffee- oder Bananenproduzenten aus Mittelamerika ist die Schweiz ein gutes Pflaster. In keinem anderen Land geben Konsumenten mehr Geld für so genannt «fair gehandelte» Produkte mit dem Max Havelaar Label aus. Viele Schweizer Gemüseproduzenten dürften sich im letzten Jahr gefragt haben, ob es vielleicht nicht an der Zeit wäre, ein solches Label für Schweizer Produkte anzuwenden? Wenn in den Läden 2 Kilogramm Karotten für 1.79 Franken verkauft werden beispielsweise. Oder wenn sie als Lieferanten gerade noch 5 Franken für ein Kilogramm Nüsslisalat erhalten. Im Unterschied zu den Max Havelaar-Bauern in Mittelamerika müssen sie den Preiskampf mit den mächtigen Abnehmern mehr oder weniger gnadenlos mitmachen. Der Preiskampf unter den Detaillisten setzte sich im letzten Jahr fort und hat mit dem Markteintritt von Lidl neue Dimensionen erreicht. Dummerweise für die Gemüseproduzenten ist gerade der Frischmarkt besonders umkämpft. Detailhandelfachleute sind sogar der Meinung, dass in diesem Segment der Kuchen des künftigen Detailhandels aufgeteilt wird. Und obwohl dieser nicht unbedingt grösser wird, verfolgen viele Detailhändler – vor allem Migros und Coop – neben der Preis- eine Expansionsstrategie. Auch im letzten Jahr hat die durchschnittliche Verkaufsfläche in der Schweiz wieder zugenommen. Das Markforschungsinstitut gfk schätzt sie auf 1,6 m2 pro Kopf, was in Europa ein absoluter Spitzenwert bedeutet. Und dieser drückt natürlich auf die Margen und somit auf die Kalkulation der Preise. Mit den negativen Folgen für die Lieferanten.]]></description>
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		<title>Lidl arbeitet an seinem Image</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/lidl-arbeitet-an-seinem-image/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2009/12/andreas_pohl-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="andreas_pohl" title="andreas_pohl" /></a>Noch sei Lidl nur eine kleine Mücke im Schweizer Markt, sagte der Lidl-Geschäftsleitungsvorsitzende Andreas Pohl letzte Woche anlässlich des traditionelles Betriebsleiterseminars des Gemüseproduzentenverbandes VSGP in Engelberg. Um beim Bild zu bleiben: Die Stiche taten ganz schön weh. Die Eröffnung der ersten Schweizer Filiale im März brachte viel Nervosität in den Markt. Die Tiefpreis-Angebote der beiden Harddiscounter Aldi und Lidl sorgen seit Monaten für hitzige Köpfe bei den Einkäufern von Coop und Migros, die sich zunehmend an diesen Preisen orientieren. Die Gemüseproduzenten spüren das bei Preisverhandlungen besonders stark, weil ihre Produkte bei den Discountern als so genannte Lockvogel-Angebote beliebt sind. Vereinzelt wurden sogar Vorwürfe des Dumpings laut. „Lidl gibt Preisvorteile wenn möglich an seine Kunden weiter“, wehrte sich Andreas Pohl gegen die immer wieder geäusserte Kritik an der Tiefpreispolitik. Die Erwartungshaltung zu den Preisen von Lidl Schweiz, welche die Medien zum Markteintritt an Lidl stellten, sei hoch gewesen. Der postulierte Preisabschlag von 20 Prozent auf alle Markenprodukte sei bei einigen Produkten erreicht.]]></description>
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		<title>Sauerkraut will aus dem Korsett der «Berner Platte» ausbrechen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/sauerkraut-will-aus-dem-korsett-der-%c2%abberner-platte%c2%bb-ausbrechen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2009/11/sauertitel-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Matthias Schumacher mit Weisskohl" title="sauertitel" /></a>Es ist kühl an diesem Morgen im Seeland. Der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) hat zur Exkursion zum Thema Sauerkraut eingeladen. Los geht es in Treiten auf dem Hofplatz von Matthias Schumacher. Er führt die anwesenden Journalisten und PR-Fachleute kurz in die Sauerkrautproduktion ein. «Die Pflanzzeit dauert von Mai bis Juni», erklärt er. Diese sei mit den Abnehmern abgesprochen, damit die Erntezeit im Herbst gestaffelt erfolgen könne. Er selbst habe in diesem Jahr einen Anbauvertrag für 110 Tonnen Weisskabis abgeschlossen, die er an die Sauerkrautfabrik Dreyer AG in Gerolfingen liefere. Weiter erfahren wir, dass es drei solche Fabriken in der Schweiz gibt; neben Dreyer AG, die Thurnen Sauerkraut AG in Mühlethurnen und die Schöni Finefood AG in Oberbipp. Die Hauptanbaugebiete liegen im Gürbetal, Seeland und im Zürcher Oberland.  Marktleader Schöni habe zudem vor kurzem im oberaargauischen Oberbipp eine neue Produktionshalle eröffnet, sagt Schumacher. Diese ersetze die bisherigen Anlagen in Uetendorf BE und in Hinwil ZH. Das sind wohl keine guten Nachrichten für die Kabisproduzenten im Zürcher Oberland, denkt sich der aufmerksame Zuhörer. «Die Firma Schöni sucht nun Produzenten in der Region Oberbipp», bestätigt Schumacher den Gedanken sogleich. Ingesamt produzieren in der Schweiz rund 250 Produzenten 5 000 Tonnen Weisskabis für die Sauerkrautproduktion.]]></description>
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		<title>Aufzeigen, wie Tomaten im modernen Gewächhaus wachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/aufzeigen-wie-tomaten-im-modernen-gewachhaus-wachsen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2009/11/tomato_titel-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Miranda van Mil" title="tomato_titel" /></a>Es ist kaum zu glauben, aber selbst in einem Land wie Holland wissen offenbar immer weniger Leute, wie eine Tomate produziert wird. Und das, obwohl sie in manchen Regionen tagtäglich an unübersehbar grossen Gewächshausfronten vorbeifahren. Was sich darin abspielt bleibt vielen verborgen oder interessiert sie schlicht nicht. Zudem kämpft die holländische Tomate immer noch mit dem – eigentlich mittlerweile überholten – Image der geschmacklosen «Wasserbombe». Mit der Eröffnung des Erlebnis-Gewächshauses «Tomatoworld» in Honselerdijk haben verschiedene Unternehmen aus der Branche vor einem Jahr eine Kommunikationsoffensive gestartet. Die Idee stammt vom holländischen Züchter Jos van Mil und seiner Ehefrau Miranda. «Wir wollen hier die gesamte Tomaten-Produktionskette aufzeigen, wie sie in Holland üblich ist», erklärt Miranda van Mil, die als Generalmanagerin das Vorzeige-Gewächshaus leitet. Zudem gehe es darum, möglichst viele Sorten zu zeigen, nicht zuletzt um das Image von der faden Einheitstomate zu korrigieren. Und das ist durchaus sinnlich gemeint: Stolz führt sie uns zum Regal mit Dutzenden von Tomaten jeglicher Couleur und Form. «Probieren Sie diese hier!» fordert sie den Journalisten auf. Dieser kommt der Aufforderung gerne nach und staunt über den tollen Geschmack. Angebaut werden die über 50 verschiedenen Tomatensorten übrigens im gleichen Komplex im separaten 1500 m2 grossen Gewächshaus, wo sie jeweils am Morgen für die Ausstellung frisch geerntet werden.]]></description>
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