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		<title>«Deutsche Produzenten stehen nicht Gewehr bei Fuss an der Grenze!»</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/%c2%abdeutsche-produzenten-stehen-nicht-gewehr-bei-fuss-an-der-grenze%c2%bb/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/08/huber_web1-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="huber_web" /></a>Die Weichen sind auf Spezialisierung gestellt. Rund 35 Hektaren Mini-Romana baut die Gemüsebau Huber GmbH &#038; Co im Baden-Württembergischen Friesenheim in diesem Jahr an. Die anderen Hauptkulturen sind Brokkoli, Eisberg und Kopfsalat. «Noch vor fünf Jahren wäre eine derart kleine Produktpalette für mich undenkbar gewesen,» sagt Berthold Huber etwas wehmütig. Als Vollblut-Gemüseproduzent war er sich viele Jahre gewohnt, ein breites Sortiment anzubauen. Berthold Huber führte den Familienbetrieb bis Ende des letzten Jahres in dritter Generation. Weil in der Familie keine Nachfolge in Sicht war, entschied er sich für den Verkauf des Unternehmens. Seit Anfang Jahr hält das Vermarktungs- und Produktionsunternehmen Gemüsering Stuttgart zusammen mit dem Produzenten Kars ten Grosshans hundert Prozent der Beteiligungen. Berthold Huber ist nun Angestellter des Unternehmens und mit Spezialaufgaben betraut. «Nach dem Unternehmenswechsel hat eine weitere Spezialisierung stattgefunden», sagt er. «Es ist vorbei mit der Gärtnerromantik», gibt Geschäftsführer Michael Stahl gleich noch einen oben drauf. Alles laufe in Richtung industrielle Produktion.]]></description>
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		<title>Standort bringt alles andere als «den Fünfer und das Weggli»</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/standort-bringt-alles-andere-als-%c2%abden-funfer-und-das-weggli%c2%bb/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/08/bossard_web1-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="bossard_web" /></a>Der Gemüsebau-Betrieb von Marcel Bosshard steht praktisch auf der Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland. Dank einer Spezialregelung kann er seine Produkte zollfrei in der Schweiz vermarkten. Doch damit befindet er sich nur auf den ersten Blick in einer privilegierten Situation. Denn die Sonderrechte bringen viel Aufwand mit sich. Gleich neben dem Grenzübergang in Weil [...]]]></description>
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		<title>Die Karotten auf dem Weg nach unten?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/die-karotte-auf-dem-weg-nach-unten/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/08/karottentagung_web-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="karottentagung_web" /></a>An einer interkantonalen Fachtagung diskutierten Experten und Produzenten über die Herausforderungen im Schweizer Karottenanbau. Tiefe Preise, neue Konkurrenz aus dem kriselnden Getreideanbau oder die vermehrt auftretende dritte Möhrenfliegen-Generation waren unter anderem die Themen. Im Anschluss kamen die Karotten-Produzenten in den Genuss von diversen Maschinenvorführungen. Die Karotte ist so etwas wie das Sorgenkind der Gemüsebranche: Die [...]]]></description>
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		<title>Biogasanlagen und Gemüsebau: Je nachdem eine lohnende Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/biogasanlagen-und-gemusebau-je-nachdem-eine-lohnende-partnerschaft/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/05/biogas_titel_1_schatten-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Biogasanlage Hopöschen in Ruswil LU" title="biogas_titel_1_schatten" /></a>Zwei Gemüsebaubetriebe heizen ihre Gewächshäuser bald mit der Abwärme aus  Biogasanlagen. Mit dieser Wärme nutzen sie ein Energie-Potential, das zurzeit oft noch ungenutzt bleibt.
Biogasanlagen und Gewächshäuser: Das würde eigentlich ganz gut zusammenpassen. Denn die Anlagen produzieren nicht nur Strom sondern auch viel Wärme. Doch ein grosser Teil davon – über 50 Prozent – verpufft ungenutzt ins Freie. Eine Studie des Bundesamtes für Energie untersuchte Möglichkeiten der besseren Abwärme nutzung in den landwirtschaftlichen Biogasanlagen. Die Beheizung von ganzjährig betriebenen Gewächshäusern beurteilten die Verfasser dabei als «sehr wirtschaftlich». Auch aus anderen Gründen sind Gemüsebaubetriebe bei den Betreibern von Biogasanlagen beliebt: Die auf dem Betrieb anfallenden Gemüseabfälle und Ernterückstände weisen eine hohe Energiedichte auf – deutlich höher als Gülle und Mist beispielsweise –, und sind deshalb sowohl bei den landwirtschaftlichen wie bei den gewerblich-industriellen Biogasanlagen willkommen. Es gibt aber für Gemüseproduzenten noch mehr gute Gründe, die organischen Abfälle in die Vergärung zu geben. ]]></description>
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		<itunes:subtitle>Zwei Gemuuml;sebaubetriebe heizen ihre Gewauml;chshauml;user bald mit der Abwauml;rme ausnbsp; Biogasanlagen. Mit dieser Wauml;rme nutzen sie ein Energie-Potential, das zurzeit oft noch ungenutzt bleibt.

Biogasanlagen und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zwei Gemuuml;sebaubetriebe heizen ihre Gewauml;chshauml;user bald mit der Abwauml;rme ausnbsp; Biogasanlagen. Mit dieser Wauml;rme nutzen sie ein Energie-Potential, das zurzeit oft noch ungenutzt bleibt.

Biogasanlagen und Gewauml;chshauml;user: Das wuuml;rde eigentlich ganz gut zusammenpassen. Denn die Anlagen produzieren nicht nur Strom sondern auch viel Wauml;rme. Doch ein grosser Teil davon ndash;ensp;uuml;ber 50 Prozent ndash;ensp;verpufft ungenutzt ins Freie. Eine Studie desnbsp;Bundesamtes fuuml;r Energie untersuchte Mouml;glichkeiten der besseren Abwauml;rmeshy;nutzung in den landwirtschaftlichen Biogasanlagen. Die Beheizung von ganzjauml;hrig betriebenen Gewauml;chshauml;usern beurteilten die Verfasser dabei als laquo;sehr wirtschaftlichraquo;. Auch aus anderen Gruuml;nden sind Gemuuml;sebaubetriebe bei den Betreibern von Biogasanlagen beliebt: Die auf dem Betrieb anfallenden Gemuuml;seabfauml;lle und Ernteruuml;ckstauml;nde weisen eine hohe Energiedichte auf ndash; deutlich houml;her als Guuml;lle und Mist beispielsweise ndash;, und sind deshalb sowohl bei den landwirtschaftlichen wie bei den gewerblich-industriellen Biogasanlagen willkommen. Es gibt aber fuuml;r Gemuuml;seproduzenten noch mehr gute Gruuml;nde, die organischen Abfauml;lle in die Vergauml;rung zu geben. Das Gauml;rgut ist ein guter Duuml;nger und Bodenverbesserer. Mit der Ruuml;cknahme dieser Substrate schliesst sich der Nauml;hrstoffkreislauf wieder.nbsp;Das Potential wauml;re betrauml;chtlich: Mit den in der Landwirtschaft anfallenden organischen Abfauml;llen kouml;nnten nach Berechnungen von Experten 700 landwirtschaftliche Biogasanlagen in der Schweiz gefuuml;ttert werden. Soweit also die Theorie. In der Praxis sieht es anders aus.
Co-Substrate entscheiden
Entscheidend fuuml;r den Erfolg einer landwirtschaftlichen Biogasanlage ist die regionale Verfuuml;gbarkeit von gewerblichen Co-Substraten wie beispielsweise Gruuml;ngut, Speiseresten oder eben Gemuuml;seruuml;stabfauml;llen. Ohne diese energiereichen organischen Zusatzstoffe ist eine Hofduuml;nger-Biogasanlage kaum wirtschaftlich zu betreiben, denn Guuml;lle besteht zu einem grossen Teil aus Wasser. Um als Betreiber von einer landwirtschaftlichen Biogasanlage im Rahmen der kostendeckenden Einspeiseverguuml;tung (KEV) vom finanziell interessanten Landwirtschaftsbonus profitieren zu kouml;nnen, muuml;ssen strenge Auflagen erfuuml;llt sein. Den Status laquo;landwirtschaftlichraquo; erhauml;lt eine Biogasanlage nur, wenn der Anteil der verwendeten nichtlandwirtschaftlichen Biomasse houml;chstens 20 Prozent betrauml;gt. Die Rohstoffe aus der Landwirtschaft muuml;ssen zudem aus der Region kommen. Dafuuml;r erhalten diese Biogasanlagen 15 Rappen mehr pro Kilowattstunde Strom als ihre gewerblich-industriell gefuuml;hrtennbsp; Konkurrenten. Diese muuml;ssen dafuuml;r weniger strenge Vorschriften erfuuml;llen. Deshalb fahren deren Lastwagen mittlerweile auf der Suche nach genug Biomasse ganz legal durchs halbe Land um die grossen Fermenter zu fuuml;llen. Den zunehmenden Konkurrenzkampf um die knappen organischen Abfauml;lle spuuml;ren auch landwirtschaftliche Anlagen. Manche verlieren von einem Tag auf den anderen langjauml;hrige Lieferanten von Co-Substraten an industrielle Grossanlagen, weil diese die Ware kostenlos annehmen. Darunter leiden kleinere Biogasbetreiber, die auf die Einnahmen der Entsorgungsgebuuml;hren angewiesen sind.nbsp;Trotzdem herrscht in der Biogas-Szene eine Art Aufbruchstimmung: laquo;Die Einfuuml;hrung der KEV hat zu einem Schub bei landwirtschaftlichen Biogasanlagen gefuuml;hrtraquo;, sagt Stefan Mutzner. Er ist Geschauml;ftsfuuml;hrer von Ouml;kostrom Schweiz, dem Verband der landwirtschaftlichen Biogasanlagenbetreiber. Er schauml;tzt die Zahl der landwirtschaftlichen Biogasanlagen in der Schweiz aktuell auf rund 50. Etwa gleich viele befauml;nden sich in der Planungsphase.
Gewauml;chshaus als mouml;glicher Abnehmer der Abwauml;rme
Nicht jeder Standort ist also ohn...</itunes:summary>
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		<title>Gebäudeenergieausweis: Um ein «C» zu erhalten, braucht es einiges</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.eppenberger-media.ch/gebaudeenergieausweis-um-ein-%c2%abc%c2%bb-zu-erhalten-braucht-es-einiges/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.eppenberger-media.ch/wp-content/uploads/2010/04/dachstock-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="dachstock" /></a>Der im letzten Jahr lancierte Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) zeigt, wie viel Energie ein Gebäude gesamthaft verbraucht. Vor allem bei älteren Liegenschaften deckt er Energielecks schonungslos auf, und zeigt wie sanierungsbedürftig sie sind.

Kauft sich jemand einen neuen Kühlschrank, dann zeigt ihm die aufgeklebte Energieetikette, ob das Gerät viel oder wenig Strom verbraucht. Bei einem Haus hingegen kauft man heute noch oft die Katze im Sack. Im schlimmsten Fall mit bösen Überraschungen bei der ersten Strom- oder Heizölabrechnung. Der im letzten Jahr lancierte Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) will dies ändern. Ähnlich wie bei den Haushaltgeräten teilt der GEAK die Häuser je nach Energieverbrauch in die Kategorien A bis G ein. Allerdings ist die ökologische Bewertung eines Gebäudes ungleich komplexer als jene von Backöfen oder Waschmaschinen. Und in die Kategorie A schaffen es – im Gegensatz zu den Haushaltgeräten – nur die wenigsten Häuser.Der Energieberater Andreas Edelmann aus Zürich ist zertifizierter GEAK-Experte und hat im letzten Jahr für über 60 Gebäude einen GEAK ausgestellt. Sieben davon stehen in einer Siedlung in Zürich-Affoltern. Sie wurden allesamt um das Jahr 1946 nach identischen Bauplänen erstellt, mit gleichem Fundament und aus demselben Material. Jedes Haus hat in den folgenden Jahrzehnten seine eigene Geschichte durchlebt. Und das hat Folgen  für die energetische Bewertung: «Trotz ursprünglich gleicher Ausgangslage reicht die Bandbreite in der Siedlung im heutigen Zustand von Kategorie C bis F», sagt Andreas Edelmann. ]]></description>
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