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Autor: admin

Rumänien: Last Exit für Schweizer Bauern

Zwei junge Schweizer Bauern suchten neue landwirtschaftliche Perspektiven. Fündig wurden sie in Rumänien. Dort sind sie jetzt Grossbauern.

Duftende Lindenblüten. „Hup-up-up:“ Ein Wiedehopf präsentiert seinen prächtigen Kopfschmuck. Die Pferdekutsche fährt vorbei. Einfache Häuser, hinter den Mauern kleine Höfe mit paradiesischen Gärten. Der Standort: Firiteaz, ein typisches Dorf in Westrumänien. 300 Häuser, kein fliessendes Wasser. Mittendrin die Familie Häni aus Büron LU. Vor drei Jahren ist sie ausgewandert um in Rumänien Biobauern zu werden. Ein Lebenstraum. „Viel Zeit zum Träumen habe ich nicht“, sagt der 28-jährige Christian Häni.… mehr

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„Land unter“ im Wauwiler Moos (Der Gemüsebau 22.8.2007)

Hochwasser zerstörte im Wauwiler Moos einen grossen Teil der Gemüse-Ernte. Bereits im Juni zerstörte eine Hagelfront einen Teil der Produktion. Erneut musste nun Bereichsleiter Alois Dubach seinen Gemüseabnehmern schlechte Nachrichten überbringen.

Überschwemmung im Wauwiler Moos

Neugierig hält der Fischreiher am Rand des Sees Ausschau auf Nahrung. Die Enten paddeln friedlich auf dem See. Ein idyllischer Ort eigentlich. Doch Fische wird der Reiher hier nicht finden. Viel eher Kabis – wenn er den Schnabel tief genug ins Wasser steckt. Denn eigentlich steht hier das Gemüsefeld des landwirtschaftlichen Betriebes der Strafanstalt Wauwilermoos in Egolzwil LU.… mehr

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Bald heisst es in Rumänien: Billig-Lohnland ade! (3. August 2007)

Temeswar ist der Ort mit der tiefsten Arbeitslosigkeit Europas. Die Rumänische Wirtschaft boomt. Schweizer Unternehmen profitieren vor Ort von der wachsenden Kaufkraft im ehemaligen Ostblockstaat.

TemeswarRegion Banat, im Westen von Rumänien. 30 Grad im Schatten, die Luft stickig und es stinkt nach Abgas. Die Autos stauen sich durch die Stadt Temeswar. Die grauen Plattenbauten erinnern an die Zeit des Kommunismus. Typische Industriestadt im ehemaligen Ostblock. Soweit das Klischee. Doch: Zwischen Industrieruinen und verfallenden Wohnblocks fallen moderne und Fabrikhallen in grellen Farben auf.… mehr

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Vom Hofladen auf den Weltmarkt (St. Galler Tagblatt 25. Juli 2007)

Christof Schenk, Holderhof Produkte AGDie Ostschweizer Holderhof Produkte AG produziert Wein und Sirup aus Holunder. Angefangen hat es ganz klein im Hofladen des Bauernhofs. Heute beliefert das Unternehmen Grossverteiler. Jetzt folgt der Schritt auf den chinesischen Markt.

Mit Holunder Geld verdienen? Wie das geht, zeigt der heute 27-jährige Christof Schenk aus Niederwil bei Gossau mit seiner Firma Holderhof Produkte AG. Begonnen hatte alles während seiner Lehre als Landwirt in der Landwirtschaftlichen Schule in Flawil vor zehn Jahren. Dort merkte er bald, dass Kühe nicht sein Ding waren.… mehr

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Wenn nur der Wolf nicht auf der Alp Lalle tanzt (LID-Mediendienst, 6. Juli 2007)

Schwarznasenschafe auf der Alp Lalle500 Schafe verbringen den Sommer auf der Alp Lalle im Oberwallis. Die Schäfer sind alle Nebenerwerbsbauern. Der Aufwand ist gross, die Leidenschaft ebenso. Nichts fürchten die Schäfer aber mehr als den Wolf.

Dunkle Wolken. Steiles Gelände und viele Felsen. Zwischen Enzian und Alpenrose wächst zartes Gras. Es ist die Futterbasis für die Schafe, die den Sommer auf der Alp Lalle oberhalb von Zinal VS im Val D’Annivier verbringen. Eine ganz normale Alp, wie es sie im Wallis oft gibt.… mehr

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In der Luft liegt Holunderduft (Aargauer Zeitung, 22. Juni 2007)

Die Nachfrage nach Getränken aus Blüten und Beeren ist gross. Das freut Christof Schenk aus Niederwil SG. Er gehört zu den führenden Anbietern.

Holunderernte«Der Holunder stand in der Blüte und es duftete so heimatlich, dass der heimwehgeplagte Knud an einen Ort zog, wo es keine Holundersträucher gab.» Wer in diesen Wochen an einem blühenden Holunderstrauch vorbeikommt, wird nich gleich an einen Wohnungswechsel denken, wie Knud in Hans Christian Andersens Märchen «Unter dem Weidenbaum». Und doch: Der Duft der weissen Blüten ist so intensiv, dass er kaum unbemerkt an einem vorbeizieht.… mehr

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„Ich will die Nummer eins werden“ (Handelszeitung 6. Juni 2007)

Die Ostschweizer Holderhof Produkte AG produziert Wein und Sirup aus Holunder. Angefangen hat es ganz klein im Hofladen des Bauernhofs. Heute beliefert das Unternehmen Grossverteiler. Jetzt folgt der Schritt auf den chinesischen Markt.

Mit Holunder Geld verdienen? Wie das geht, zeigt der heute 27-jährige Christof Schenk aus Niederwil SG mit seiner Firma Holderhof Produkte AG. Begonnen hatte alles während seiner Lehre als Landwirt in der landwirtschaftlichen Schule in Flawil vor 10 Jahren. Dort merkte er bald, dass Kühe nicht sein Ding waren.… mehr

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Der Duft von Holunderblüten liegt in der Luft (LID-Mediendienst 25. Mai 2007)

Die Holundersträucher stehen in diesen Wochen in voller Blüte. Der Strauch erlebt zurzeit in der Lebensmittelbranche eine Renaissance, die Zahl der professionellen Holunder-Plantagen nimmt zu.

Holunderblüten„Der Holunder stand in der Blüte und es duftete so heimatlich, dass der heimwehgeplagte Knud an einen Ort zog, wo es keine Holundersträucher gab.“ Wer in den nächsten Wochen an einem blühenden Holunderstrauch vorbeigeht, wird nicht gleich an einen Wohnungswechsel denken, wie Knud in Hans Christian Andersen Märchen «Unter dem Weidenbaum».… mehr

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Die Kartoffel – Eine Tolle Knolle (LID-Dossier 19. September)

 Zuammenfassung

Die Kartoffel zählt zu unseren Grundnahrungsmitteln, obwohl der Konsum mit dem steigenden Wohlstand in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen hat. Die zu der Familie der Nachtschattengewächse zählende Pflanze ist reich an Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen, aber arm an Fetten. Diese Eigenschaften machen die Knolle für die menschliche Ernährung so wertvoll. Der Ursprung der Kartoffel liegt in Südamerika, wo sie die Inkas schon vor Tausenden von Jahren bis in extreme Höhen anbauten. Spanische Seefahrer brachten die Pflanze nach Europa, von wo aus sie zum weltweiten Eroberungsfeldzug ansetzte.… mehr

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Ulrico Feitknecht will mehr Unternehmer sein (SVIAL-Journal)

Der Tessiner Grossbauer baut auf regionale Produkte. Und er träumt vom grossen Markt in Norditalien.

Ulrico FeitknechtEin Kälbchen kommt früher als geplant auf die Welt und der Meteorologe kündigt für den Abend endlich den lang ersehnten Regen an. Freudige Ereignisse eigentlich, doch sie sorgen erst einmal für Hektik auf der „Azienda agricola Ramello“ in Contone TI. Die Saatkartoffeln müssen an diesem Tag unbedingt noch vor den ersten Regentropfen in den Boden. Im letzten Moment erinnert sich Ulrico Feitknecht noch an den Journalisten, der sich für den Nachmittag angemeldet hat und schickt seine Frau Rosa los auf den Bahnhof nach Cadenazzo.… mehr

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