Zum Inhalt springen →

Autor: David Eppenberger

Tomaten für den feinen Geschmack

Im Luzerner Seetal baut eine Bäuerin achtzig verschiedene Tomatensorten an. Die Gourmet-Tomaten verkauft sie an Restaurants in der Region, an Marktfahrer und direkt ab Hof.

Farbige Hämiker TomatenWo gibt es das schon: Ein Tomatenhaus, in dem rund um die Uhr sanfte Musik aus den Lautsprechern ertönt? Die «farbigen Hämiker Tomaten» sind eben in jeder Beziehung speziell. «Ein Klangforscher untersucht, ob sich der Naturklang positiv auf das Wachstum von Pflanzen auswirkt,» klärt Bäuerin Monika Fessler-Alig auf. Und? «Bis jetzt kann ich noch nichts sagen, die spirituellen Töne schaden aber sicher nicht, und mir gefällt es.»… mehr

Kommentar hinterlassen

Die «Kosmetikbauern» verbreiten den Duft der Schweiz

Neun Oberaargauer Bauern stellen aus Kräutern und Tannennadeln ätherische Öle her. Mit den eigenen Kosmetikprodukten der Natur-Pflegelinie Suissessence haben sie in kurzer Zeit die Drogerien in der ganzen Schweiz erobert.

Fritz Hess von suissessenceVorsichtig öffnet Fritz Hess die Glasflasche mit dem gelblichen Zitronenmelissenöl und atmet die entweichenden Dämpfe ein. Er schliesst kurz die Augen, wer weiss was er jetzt sieht: Schweizer Landschaften, eine Blumenwiese oder gar einen Wald? Nie hätte der Bauer aus Wangen an der Aare gedacht, dass er dereinst ein Näschen für feine Düfte entwickeln würde.… mehr

Kommentar hinterlassen

Jetzt schlägt die Stunde der «richtigen» Tomaten

haemikon_webVon der Delikatesse zum anonymen Massenprodukt. Dieser Weg scheint für viele Lebensmittel vorprogrammiert. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Lachs. Ganz ähnlich sieht es bei der Tomate aus. Einst aus Südamerika eingeführt, wo sie in tausenden von Variationen vorkam, ist sie zur runden Einheitstomate verkommen, die nur noch mit einer gehörigen Prise Salz oder Aromat geniessbar ist. Trotzdem ist sie beliebt: Jeder Schweizer und jede Schweizerin isst jährlich fast 10 Kilogramm davon. Tendenz steigend.

Renaissance von Coeur de boef

Während der Saison kommen die Tomaten aus Schweizer Gewächshäusern sonst aus Ländern wie Marokko, Spanien oder Holland.… mehr

Kommentar hinterlassen

Gurken wachsen mit Wärme von verbranntem «Güsel»

In Hinwil ist in den letzten Monaten das erste Gewächshaus erstellt worden, das mit Abwärme von einer Kehrichtverbrennungsanlage geheizt wird. Im 4 Hektaren grossen Glashaus sollen künftig täglich 20’000 Gurken für den Schweizer Markt geerntet werden.

Was hat ein Kehrichtsack mit einer Gurke zu tun? Mehr als man denkt: In Hinwil wachsen seit kurzem Gurken in einem Gewächshaus, das ausschliesslich mit Abwärme der benachbarten Kehrichtverbrennungsanlage Zürich Oberland (Kezo)geheizt wird. Mit dieser besonderen Art von Symbiose betreten die beiden Gemüseproduzenten Fritz und Markus Meier europaweit Neuland.… mehr

Kommentar hinterlassen

Ueli Maurer hat das Herz an den Gemüsebau verloren

Ueli Maurer verabschiedete sich in Locarno von den Gemüseproduzenten, deren Verband er vor seiner Wahl zum Bundesrat als Präsident führte. Der Schaffhauser Ständerat Hannes Germann wurde zu seinem Nachfolger gewählt.

Ueli Maurer und Hannes GermannRot angestrichen hatte Ueli Maurer den Termin der Delegiertenversammlung des Verbandes Schweizerischer Gemüseproduzenten (VSGP) in Locarno in seiner Agenda bereits vor einem Jahr. Damals wählten ihn die Gemüseproduzenten zu ihrem neuen Verbands-Präsidenten. Geblieben ist der Termin, nicht aber die Funktion. Denn seit diesem Jahr sitzt Ueli Maurer bekanntlich im Bundesrat.… mehr

Kommentar hinterlassen

Sie wollen mich kennenlernen?

eppenberger-media gmbh | David Eppenberger | Winkelstrasse 23 | CH-5734 Reinach AG | Fon ++41 (0)62 771 02 91 | Mobile ++41 (0)78 779 17 19 | info@eppenberger-media.ch | MwSt-Nr. CHE-114.677.787