In Österreich wachsen Tomaten unter Photovoltaik

gewaechshaus

Photovoltaikmodule auf Gewächshäusern sind vor allem in Nordeuropa noch selten. Ein Schweizer Gemüseproduzent wagte nun den Versuch. Von der Doppelnutzung erhofft er sich ein wirtschaftlicheres Gewächshaus. Vor allem in südlicher gelegenen Gebieten produzieren Gewächshäuser schon seit längerem Solarstrom. 

Ein Gewächshaus ist ja eigentlich schon ein Solarkraftwerk. Gemüse- und Blumengärtner nutzen die durch den Treibhauseffekt entstehende Wärme im Glashaus schon seit über 200 Jahren für ihre Kulturen. Im Sommer kann es in einem Treibhaus allerdings schnell zu heiss werden, dann kommen Schattierungsschirme zum Einsatz. Doch eigentlich ist das verschenkte Energie. Weshalb also nicht ein Photovoltaikmodul zur Schattierung einsetzen, das diese Energie gleich noch in Strom umwandelt? Was theoretisch einleuchtet, stösst in der Praxis allerdings an Grenzen: Die Pflanze benötigt für das Wachstum ja nicht nur die Wärme sondern vor allem das Licht. Einige Gewächshausbetreiber wagten in den letzten Jahren trotzdem den Versuch. Beispielsweise der Schweizer Gemüsebaubetrieb Swissradies in Ried bei Kerzers.

Kulturführung muss angepasst werden

Seit 2014 sind auf dem neu erstellten nach Nord-Süd ausgerichteten Gewächshaus über 3000 Quadratmeter Photovoltaik-Module ins Dach integriert mit einer installierten Leistung von 470 kWp. Ein Modul besteht aus 54 monokristallinen PV-Zellen, die zwischen zwei je 2,1 mm dünnen Gläsern eingebracht sind. Um das Licht besser zu streuen, überzeugte Betriebsleiter Frédéric Bart den österreichischen Hersteller PVP diffuses Glas zu verwenden. «Wir sind die ersten, die so etwas machen», sagt Bart stolz. Die Radieschen sollen trotz Lichtverlust durch die PV-Zellen noch genug Licht für das Wachstum erhalten. Mit der Doppelnutzung begeht Bart in der Schweiz Neuland: «Ich möchte beweisen, dass es auch hier möglich ist, Gemüse und Strom auf der gleichen Fläche zu produzieren.» Noch ist er am experimentieren. Natürlich musste die Kulturführung an die eingeschränkten Lichtverhältnisse angepasst werden. Das Wachstum dauert länger als üblich, dafür muss eher etwas weniger bewässert werden. Mit der Endabrechnung nach dem ersten Jahr ist er ziemlich zufrieden. Vor allem mit der Leistung der PV-Module: Diese lag im letzten Jahr zusammen mit der schon in früheren Jahren gebauten Anlage auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes bei über 600’000 kWh, deutlich mehr als vorausberechnet. Der Radieschenertrag unter den PV-Zellen lag zwar unter dem üblichen Wert, doch mit der steigenden Erfahrung rechnet Bart mit einer Stabilisierung auf einem hohen Produktionsniveau.

Wenig Zuschüsse

Als Pionier-Betrieb ist Bart mit relativ hohen Erstellungskosten konfrontiert, weil es sich um spezielle PV-Module handelt. Den produzierten Strom liefert Bart an einen regionalen Stromdienstleister ab und bezieht ihn sogar mit einem Ökoaufschlag von 5 Rappen zurück. Die Anlage ist zwar für den Bezug der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) angemeldet. Doch anders wie in Deutschland ist dieser Topf in der Schweiz gedeckelt und es besteht eine lange Warteliste. Immerhin hat er für seine vor ein paar Jahren auf dem Ökonomiegebäude erstellte 55 Kilowatt starke Solaranlage im letztem Frühling grünes Licht für den Bezug der 45 Rappen (ca. 50 Cent) KEV pro Kilowattstunde Strom erhalten.

Mehr Wirtschaftlichkeit dank Doppelnutzung

bartBart rechnet trotz allem damit, dass die Anlage in 15 Jahren amortisiert ist. Bart findet, dass Gewächshäuser eigentlich prädestiniert seien für den Einsatz von Photovoltaik: «Die Montage in den langen Reihen ist einfach und der Betriebsaufwand minimal». Die Waschanlage beispielsweise ist sowieso für die gesamte Reinigung der Gläser installiert und sorgt so zusätzlich für die wohl saubersten PV-Module im Seeland, was sich ja wiederum positiv auf den Stromertrag auswirkt. Und im Sommer brauche es ja eben keine zusätzliche Schattierung. In die Investitionsrechnung fliessen neben den Einnahmen aus den Kulturen auch diese aus dem Solarstromverkauf ein. «Das Gewächshaus ist aber primär zur Radieschenproduktion da», sagt Bart. Er rechnet damit, dass ihm die Doppelnutzung mit Solarstrom hilft, das Gewächshaus wirtschaftlicher zu betreiben. Mit seiner Anlage möchte Bart auch gegen das schlechte Image von Gewächshäusern ankämpfen. Deren Akzeptanz würde steigen, wenn diese zusätzlich sauberen Strom produzieren würden. Der Energieverbrauch auf dem Betrieb ist relativ gering, da die Radieschen mit niedrigen Temperaturen auskommen. Auch deshalb lässt sich die Energiebilanz sehen: Rund 130’000 kWh Strom brauchen Gebäude, Verarbeitungsmaschinen und Kühler. Bart hat ausgerechnet, dass mit dem produzierten Solarstrom in der Bilanz der gesamte Strombedarf und sogar die für die Produktion benötigten fossilen Energien abgedeckt sind.

Blumengärtnerei mit PV

Noch etwas weiter nördlicher in Oberscheinfeld bei Würzburg nutzt auch der Topfblumengärtner Bernhard Klein auf seinem Gewächshaus Photovoltaik. Vor drei Jahren wurden dort Module mit einer Leistung von 170 kWp installiert. Die Anlage auf dem Standort Prühl ist für den Eigenverbrauch konzipiert. Rund 30 Prozent des Solarstroms nutze er gleich vor Ort auf dem eigenen Betrieb, sagt Klein. Die Module sind allerdings nicht direkt über den Kulturen montiert, sondern auf Arbeits- und Lagerflächen. «Unsere Blumen sind schlicht zu lichtintensiv», sagt Klein. Ein Prozent weniger Licht bedeute ein Prozent weniger Wachstum. Immerhin würden so aber vorher ungenutzte Gewächshausflächen zu einer besseren Wirtschaftlichkeit beitragen. Klein denkt, dass man mit lichtdurchlässigeren Modulen oder mit Leerfeldern den Lichteinfall ins Gewächshaus optimieren könnte. Bessere Chancen für die direkte Nutzung der Technologie über den Kulturen sieht er in südlicheren Hemisphären wo andere Lichtverhältnisse herrschten oder wo wegen der Hitze sowieso ein Schattierungsschirm installiert werden müsse.

Tomaten unter Photovoltaik in Österreich

Das bestätigt auch Karl Kürbisch, Geschäftsführer von österreichischen Modulhersteller PVP, der beide Gewächshäuser mit seinen speziellen Modulen belieferte. Zurzeit würden PVP-Module gerade in einem grossen Gewächshaus in der Türkei eingebaut. In einer der sonnenreichsten Gegenden in Österreich in Mureck in der Südsteiermark steht das «Klimaschutzgewächshaus» von Gemüsegärtner Stefan Auer. Er baut dort seit 2012 unter Photovoltaikmodulen im Sommer Tomaten und im Winter Feldsalat an. Der Ertrag der Biotomaten läge 40 bis 50 Prozent unter denen der konventionellen Produktion, darin eingerechnet der Minderertrag aus dem biologischen Anbau, sagt er auf Anfrage.

Die französische Fachzeitschrift Fruit et Lègumes berichtete über zwei Gemüseproduzenten im südlichen Teil Frankreichs, die Spargeln unter Photovoltaik anbauen. Dank dem geschützten Anbau erreichen die Spargeln dort früher ihre Marktreife und ermöglichen dadurch bessere Preise. Einige Photovoltaik-Gewächshäuser stehen auch schon in Italien. Von April bis September würden dort praktisch alle Gemüse problemlos wachsen, sagt der Solarexperte Konrad Kauzner, der dort mit der Firma Green Sun Energy mehrere Projekte ausführte. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Solarstrom würden den Gemüseanbau nicht nur ökologischer sondern auch richtig rentabel machen, sagt er.

Mehr Nachhaltigkeit in Lebensmitteln dürfte als Verkaufsargument in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Obwohl der Schweizer Gemüsegärtner Frédéric Bart wenig davon hält, dass die Abnehmer Druck auf die Gemüseproduzenten ausüben und in Zukunft nur noch Gemüse aus «nachhaltiger» Produktion abnehmen wollen, stellt er fest: «Unsere Radieschen produzieren wir eigentlich jetzt schon klimaneutral.»

gewaechshaus

Photovoltaikmodule auf Gewächshäusern sind vor allem in Nordeuropa noch selten. Ein Schweizer Gemüseproduzent wagte nun den Versuch. Von der Doppelnutzung erhofft er sich ein wirtschaftlicheres Gewächshaus. Vor allem in südlicher gelegenen Gebieten produzieren Gewächshäuser schon seit längerem Solarstrom. 

Ein Gewächshaus ist ja eigentlich schon ein Solarkraftwerk. Gemüse- und Blumengärtner nutzen die durch den Treibhauseffekt entstehende Wärme im Glashaus schon seit über 200 Jahren für ihre Kulturen. Im Sommer kann es in einem Treibhaus allerdings schnell zu heiss werden, dann kommen Schattierungsschirme zum Einsatz. Doch eigentlich ist das verschenkte Energie. Weshalb also nicht ein Photovoltaikmodul zur Schattierung einsetzen, das diese Energie gleich noch in Strom umwandelt? Was theoretisch einleuchtet, stösst in der Praxis allerdings an Grenzen: Die Pflanze benötigt für das Wachstum ja nicht nur die Wärme sondern vor allem das Licht. Einige Gewächshausbetreiber wagten in den letzten Jahren trotzdem den Versuch. Beispielsweise der Schweizer Gemüsebaubetrieb Swissradies in Ried bei Kerzers.

Kulturführung muss angepasst werden

Seit 2014 sind auf dem neu erstellten nach Nord-Süd ausgerichteten Gewächshaus über 3000 Quadratmeter Photovoltaik-Module ins Dach integriert mit einer installierten Leistung von 470 kWp. Ein Modul besteht aus 54 monokristallinen PV-Zellen, die zwischen zwei je 2,1 mm dünnen Gläsern eingebracht sind. Um das Licht besser zu streuen, überzeugte Betriebsleiter Frédéric Bart den österreichischen Hersteller PVP diffuses Glas zu verwenden. «Wir sind die ersten, die so etwas machen», sagt Bart stolz. Die Radieschen sollen trotz Lichtverlust durch die PV-Zellen noch genug Licht für das Wachstum erhalten. Mit der Doppelnutzung begeht Bart in der Schweiz Neuland: «Ich möchte beweisen, dass es auch hier möglich ist, Gemüse und Strom auf der gleichen Fläche zu produzieren.» Noch ist er am experimentieren. Natürlich musste die Kulturführung an die eingeschränkten Lichtverhältnisse angepasst werden. Das Wachstum dauert länger als üblich, dafür muss eher etwas weniger bewässert werden. Mit der Endabrechnung nach dem ersten Jahr ist er ziemlich zufrieden. Vor allem mit der Leistung der PV-Module: Diese lag im letzten Jahr zusammen mit der schon in früheren Jahren gebauten Anlage auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes bei über 600’000 kWh, deutlich mehr als vorausberechnet. Der Radieschenertrag unter den PV-Zellen lag zwar unter dem üblichen Wert, doch mit der steigenden Erfahrung rechnet Bart mit einer Stabilisierung auf einem hohen Produktionsniveau.

Wenig Zuschüsse

Als Pionier-Betrieb ist Bart mit relativ hohen Erstellungskosten konfrontiert, weil es sich um spezielle PV-Module handelt. Den produzierten Strom liefert Bart an einen regionalen Stromdienstleister ab und bezieht ihn sogar mit einem Ökoaufschlag von 5 Rappen zurück. Die Anlage ist zwar für den Bezug der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) angemeldet. Doch anders wie in Deutschland ist dieser Topf in der Schweiz gedeckelt und es besteht eine lange Warteliste. Immerhin hat er für seine vor ein paar Jahren auf dem Ökonomiegebäude erstellte 55 Kilowatt starke Solaranlage im letztem Frühling grünes Licht für den Bezug der 45 Rappen (ca. 50 Cent) KEV pro Kilowattstunde Strom erhalten.

Mehr Wirtschaftlichkeit dank Doppelnutzung

bartBart rechnet trotz allem damit, dass die Anlage in 15 Jahren amortisiert ist. Bart findet, dass Gewächshäuser eigentlich prädestiniert seien für den Einsatz von Photovoltaik: «Die Montage in den langen Reihen ist einfach und der Betriebsaufwand minimal». Die Waschanlage beispielsweise ist sowieso für die gesamte Reinigung der Gläser installiert und sorgt so zusätzlich für die wohl saubersten PV-Module im Seeland, was sich ja wiederum positiv auf den Stromertrag auswirkt. Und im Sommer brauche es ja eben keine zusätzliche Schattierung. In die Investitionsrechnung fliessen neben den Einnahmen aus den Kulturen auch diese aus dem Solarstromverkauf ein. «Das Gewächshaus ist aber primär zur Radieschenproduktion da», sagt Bart. Er rechnet damit, dass ihm die Doppelnutzung mit Solarstrom hilft, das Gewächshaus wirtschaftlicher zu betreiben. Mit seiner Anlage möchte Bart auch gegen das schlechte Image von Gewächshäusern ankämpfen. Deren Akzeptanz würde steigen, wenn diese zusätzlich sauberen Strom produzieren würden. Der Energieverbrauch auf dem Betrieb ist relativ gering, da die Radieschen mit niedrigen Temperaturen auskommen. Auch deshalb lässt sich die Energiebilanz sehen: Rund 130’000 kWh Strom brauchen Gebäude, Verarbeitungsmaschinen und Kühler. Bart hat ausgerechnet, dass mit dem produzierten Solarstrom in der Bilanz der gesamte Strombedarf und sogar die für die Produktion benötigten fossilen Energien abgedeckt sind.

Blumengärtnerei mit PV

Noch etwas weiter nördlicher in Oberscheinfeld bei Würzburg nutzt auch der Topfblumengärtner Bernhard Klein auf seinem Gewächshaus Photovoltaik. Vor drei Jahren wurden dort Module mit einer Leistung von 170 kWp installiert. Die Anlage auf dem Standort Prühl ist für den Eigenverbrauch konzipiert. Rund 30 Prozent des Solarstroms nutze er gleich vor Ort auf dem eigenen Betrieb, sagt Klein. Die Module sind allerdings nicht direkt über den Kulturen montiert, sondern auf Arbeits- und Lagerflächen. «Unsere Blumen sind schlicht zu lichtintensiv», sagt Klein. Ein Prozent weniger Licht bedeute ein Prozent weniger Wachstum. Immerhin würden so aber vorher ungenutzte Gewächshausflächen zu einer besseren Wirtschaftlichkeit beitragen. Klein denkt, dass man mit lichtdurchlässigeren Modulen oder mit Leerfeldern den Lichteinfall ins Gewächshaus optimieren könnte. Bessere Chancen für die direkte Nutzung der Technologie über den Kulturen sieht er in südlicheren Hemisphären wo andere Lichtverhältnisse herrschten oder wo wegen der Hitze sowieso ein Schattierungsschirm installiert werden müsse.

Tomaten unter Photovoltaik in Österreich

Das bestätigt auch Karl Kürbisch, Geschäftsführer von österreichischen Modulhersteller PVP, der beide Gewächshäuser mit seinen speziellen Modulen belieferte. Zurzeit würden PVP-Module gerade in einem grossen Gewächshaus in der Türkei eingebaut. In einer der sonnenreichsten Gegenden in Österreich in Mureck in der Südsteiermark steht das «Klimaschutzgewächshaus» von Gemüsegärtner Stefan Auer. Er baut dort seit 2012 unter Photovoltaikmodulen im Sommer Tomaten und im Winter Feldsalat an. Der Ertrag der Biotomaten läge 40 bis 50 Prozent unter denen der konventionellen Produktion, darin eingerechnet der Minderertrag aus dem biologischen Anbau, sagt er auf Anfrage.

Die französische Fachzeitschrift Fruit et Lègumes berichtete über zwei Gemüseproduzenten im südlichen Teil Frankreichs, die Spargeln unter Photovoltaik anbauen. Dank dem geschützten Anbau erreichen die Spargeln dort früher ihre Marktreife und ermöglichen dadurch bessere Preise. Einige Photovoltaik-Gewächshäuser stehen auch schon in Italien. Von April bis September würden dort praktisch alle Gemüse problemlos wachsen, sagt der Solarexperte Konrad Kauzner, der dort mit der Firma Green Sun Energy mehrere Projekte ausführte. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Solarstrom würden den Gemüseanbau nicht nur ökologischer sondern auch richtig rentabel machen, sagt er.

Mehr Nachhaltigkeit in Lebensmitteln dürfte als Verkaufsargument in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Obwohl der Schweizer Gemüsegärtner Frédéric Bart wenig davon hält, dass die Abnehmer Druck auf die Gemüseproduzenten ausüben und in Zukunft nur noch Gemüse aus «nachhaltiger» Produktion abnehmen wollen, stellt er fest: «Unsere Radieschen produzieren wir eigentlich jetzt schon klimaneutral.»

Ein Gedanke zu „In Österreich wachsen Tomaten unter Photovoltaik“

  1. Wir überlegen uns auf einem Gewächshaus in dem wir grosse tropische Grünpflanzen kultivieren Photovoltaik einzusetzen. Jetzt wurden wir gewarnt, dass die Elektromagnetischen Strahlen schlechte Einflüsse auf die Pflanzen hätten und diese dann eher krank und geschwächt würden. Ist zu diesem Thema etwas bekannt? Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungsberichte. 🙂

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