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Autor: David Eppenberger

Welche Quelle für die CO2-Düngung?

Gewächshäuser verwenden CO2 als Dünger für ihre Kulturen. Künftig soll dieses aus klimaneutralen Quellen stammen. Eine Möglichkeit bietet sich mit der Nutzung von Biomasse an. Eine andere ist die direkte CO2-Abscheidung aus der Umgebungsluft.

Kleinbiogasanlage Prototyp.
Visualisierung vom modularen, kostengünstigen Design einer dezentralen Kleinbiogasanlage von Carbon42.

Mit dem Einsatz von CO2 in Gewächshäusern steigt der Ertrag je nach Kultur um zehn bis dreissig Prozent an. Bisher stammt das für diese Begasung eingesetzte CO2 vor allem entweder als «Nebenprodukt» aus der mit Gas und Öl produzierten Wärme oder aus eingekauftem technischem CO2.… mehr

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Verkabelte Tomaten im Gewächshaus

Beim Genfer Gemüsegärtner Jeremy Blondin messen Elektroden den Stress bei Tomaten. Seit diesem Jahr bildet die Software des Westschweizer Start-ups Vivent Biosignals auch die Nährstoffgehalte in Echtzeit ab.

Verkabelte Tomaten im Gewächshaus.
Acht Tomatenpflanzen sind verkabelt und liefern elektronische Impulse an den Sensor.

Die feinen Elektroden stecken direkt im Stängel der Tomatenpflanze, so ähnlich wie eine im Unterarm angelegte Infusion bei einem Menschen. Doch wir befinden uns nicht in einem Spital, sondern im Gewächshaus von Jeremy Blondin in Perly-Certoux GE.… mehr

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Löchriger Grenzschutz für Schweizer Nüsslisalat

Mit dem starken Franken wird ausländisches Gemüse günstiger im Import. Trotz hohem Zoll lohnt sich deshalb für den Handel deren Einfuhr immer öfter. Beim Nüsslisalat wird das für einheimische Gemüsebetriebe zum Problem. Sie fordern deshalb eine Tarifanpassung bei den Zöllen.

Peter Kistler entsorgt Nüsslisalat in der Mulde.
Peter Kistler ärgert sich darüber, dass er den Nüsslisalat entsorgen muss, weil dieser gleichzeitig billig importiert wird.

1100 Kisten gefüllt mit Nüsslisalat in Topqualität stehen im Kühlraum bereit zum Ausliefern – eigentlich. Doch an diesem Tag Ende März wird kein Lastwagen auf den Gemüsebetrieb von Peter Kistler in Reichenburg SZ zufahren, um die über ein Tonnen schwere Ware abzuholen.… mehr

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Laser verbrüht das Unkraut

Der Jätroboter von Caterra soll künftig teures Handjäten in Biogemüse ersetzen. In diesem Frühling stehen zehn Geräte im Einsatz. 

Laserroboter von Caterra, Typ Grasshopper
Der Laser-Roboter im Caterra ist autonom auf dem Feld unterwegs.

Unkraut wächst oft schneller als frisch gesäte Karotten. Gerade im biologischen Landbau heisst das: stundenlanges Jäten von Hand. Je nach Grad der Verunkrautung sind das pro Hektar zwischen 80 und 350 Stunden und geht so schnell in die Tausenden von Franken. Hier kommt der kleine, autonome Laserroboter des Schweizer Start-Ups Caterra ins Spiel.… mehr

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Lila Hackgeräte für Gemüsekulturen

Die Vielfalt von Gemüsekulturen erfordert ebenso vielfältige Lösungen für die mechanische Unkrautentfernung. Das junge Deutsche Landmaschinenunternehmen Feldklasse entwickelt Hackgeräte ganz nach den Bedürfnissen der Gemüsebranche.

André Dülks produziert Spezialgerät für den Gemüsebau.
André Dülks konstruiert Hackgeräte für den Gemüsebau, hier mit der «Pacorel» an der Fruit Logistica.

Die in lila und gelb lackierten Hackgeräte von Feldklasse sorgen seit ein paar Jahren für neue Farben auf den Gemüsefeldern. «Wir haben uns auf Geräte spezialisiert, die spezielle Anforderungen im Gemüsebau erfüllen müssen», erklärt Firmengründer André Dülks.… mehr

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