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Kategorie: Blog

Die Angst vor dem Jordan-Virus

Im letzten Jahr wurde das global auftretende äusserst schädliche Jordan-Virus erstmals in einem Schweizer Gewächshaus nachgewiesen. Der Betrieb wurde sofort gesperrt. In der Branche rechnet man mit einer weiteren Verbreitung des Virus.

Mit dem Jordan-Virus befallene Tomaten: Die Symptome sind sehr unterschiedlich.

Währendem die Bevölkerung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie hofft, bereiten sich die Tomatenproduzenten auf den nächsten Virus vor. Der Mensch ist davon für einmal zwar nicht betroffen, zumindest nicht direkt. Doch im schlimmsten Fall steht ein Teil der einheimischen Tomatenproduktion auf dem Spiel.… mehr

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Verschollene Wurzelgemüse sollen zurückkehren

Viele einst in der Schweiz kultivierte Wurzelgemüse sind im Zuge der Mechanisierung in Vergessenheit geraten. Saatgut-Experte Robert Zollinger ist aber überzeugt, dass Haferwurzeln, Rapunzel oder Butzenklette viele spannende Aromen, Farben und Formen bereithalten, die es wiederzuentdecken gilt.

Christina Kägi vom Bundesamt für Landwirtschaft und Robert Zollinger von Hortiplus wollen Traditionswurzeln zurück in die Gärten und Küchen bringen. 

Viele kennen die gewöhnliche Nachtkerze von Bahnfahrten, weil die Pflanze mit den grossen gelben Blüten gerne im Schotter entlang der Gleise wächst.… mehr

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Die Bohnenfliege wird unberechenbarer

Nachdem Rückzug von Chlorpyrifos darf kein gebeiztes Bohnen-Saatgut mehr eingesetzt werden. Deshalb wird die Bohnenfliege nun zum Problem. Die Suche nach wirksamen Alternativen verliefen bisher erfolglos. Die Anbaurisiken steigen deshalb. 

David Eppenberger

Zu so schönen Bohnen kommt es, wenn sie am Anfang nicht von der Bohnenfliege heimgesucht wird.

Seit diesem Frühling ist es endgültig: Die bewährte Beizung von Bohnensaatgut mit dem Insektizid Chlorpyrifos ist nicht mehr zugelassen. Die Vorräte waren grösstenteils bereits letztes Jahr aufgebraucht, weshalb viele Bohnenanbauer bereits in der letzten Anbausaison ungebeiztes Saatgut verwenden mussten.… mehr

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Drohnen gegen Littering im Spinat

Die belgische Firma Ardo ist der grösste Tiefkühlgemüse-Verarbeiter in Europa. Die Flächen befinden sich in verschiedenen Anbauregionen in Europa. Das Unternehmen verfolgt eine konsequente Nachhaltigkeits-Strategie. 

David Eppenberger

Schwimmende Solarpannels auf Bewässerungsteich (Bildquelle: Ardo)

Kein Land in Europa stellt mehr Tiefkühlgemüse her wie Belgien. Von den in Europa produzierten rund 4,1 Mio. Tonnen wird rund ein Viertel im Benelux-Staat verarbeitet, der flächenmässig kleiner als die Schweiz ist. Die Firma Ardo mit Hauptsitz in Ardooie ist Marktleader und die Nummer Eins unter den Tiefkühlgemüse-Verarbeitern Europas.… mehr

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In «Hugo» steckt 100 Prozent Schweiz

Dank dem Engagement der Firma Hugo Reitzel SA stiegen die Anbauflächen von Schweizer Essiggurken wieder deutlich. Sie sind aber nur ein Teil einer Produktereihe, zu der auch Ketchup und seit diesem Jahr Silberzwiebeln «Made in Switzerland» gehören. 

Olivier Camille – hier im firmeneigenen Shop von Hugo Reitzel SA in Aigle –, setzt auf die Schweizer Herkunft.

David Eppenberger

Die grossen Gläser mit den Schweizer Essiggurken sind schwer, ungewohnt sperrig und dazu noch deutlich teurer als die «normalen» Cornichons.… mehr

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