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eppenberger-media gmbh Beiträge

Unterwegs mit dem Energieberater (K-Geld, 28. Mai 2008)

Der unabhängige Energieberater schaut, wo im Haus am meisten Energie verloren geht. Danach hilft er bei der Suche nach Lösungen, die ökologisch vernünftig und wirtschaftlich realisierbar sind. Einige Kantone bieten den Service kostenlos an.
Ganz ruhig setzt Energieberater Felix Hardegger sein Laser-Temperaturmessgerät an die Wand. Auf der Anzeige erscheinen die Temperaturwerte von der Wand und vom Innenraum. Je grösser der Unterschied, desto schlechter die Wärmedämmung. Beim Haus von Fred Bühlmann in Menziken AG wird sofort klar: Es ist kaum isoliert.… mehr

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Der Traum vom freien Bauern in Rumänien (Neue Luzerner Zeitung, 24. Mai 2008)

Der Schaffhauser Markus Schmid führt seit fünf Jahren einen Ackerbaubetrieb in Westrumänien. Er hat es dort zum erfolgreichen Grossbauern gebracht. Markus Schmid, Schweizer Grossbauer in Rumänien

In der Schweiz wäre es Markus Schmid zu eng geworden. 1000 Kilometer östlich in Rumänien fand er, wovon viele Bauern träumen: Viel fruchtbares Land und das erst noch zu günstigen Preisen. Iohanisfeld liegt in einer Ebene in Westrumänien angrenzend an Serbien. Hier bewirtschaftet der 37-jährige Markus Schmid 1500 Hektaren Ackerland. Fast 100 Mal mehr als ein durchschnittlicher Schweizer Bauernhof.… mehr

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Wie wird aus Gras Milch? (Mai-Ausgabe SBB-Kundenmagazin „via“)

Saugendes KalbSaftige Wiesen und weidende Kühe. Das gehört zusammen. Vier Kilo Gras muss eine Kuh fressen um einen Liter Milch zu produzieren. Bei einer durchschnittlichen Tagesproduktion von 30 Litern Milch kommt da einiges zusammen. Dazu braucht das Tier 50 bis 100 Liter Wasser täglich. Nachdem die Kuh mit ihrer rauen Zunge das Gras abgerupft und runter geschluckt hat, landet es im ersten Magen, dem Pansen. Die Kuh hat insgesamt vier Mägen. Der gekaute Grasbrei gelangt nach einer gewissen Zeit aus dem Pansen zurück ins Maul, wo er erneut gekaut wird bevor es in den Netzmagen kommt.… mehr

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Bio-Tofu aus Schweizer Soja für die schnelle Küche (LID-Mediendienst, 2. Mai 2008)

Eine Bio-Tofurei im Zürcher Oberland arbeitet erfolgreich mit trendigen Produkten. Seit neuestem produziert sie Schweizer Tofu. Sie hat deshalb langfristige Abnahmeverträge mit Soja-Bauern abgeschlossen. Noppa Helbling mit Tofu-Bällchen

Die meisten Menschen rümpfen instinktiv die Nase, wenn ihnen Tofu aufgetischt wird. Klar: Der Proteingehalt ist rekordverdächtig hoch. Gesund ist er wohl auch. Trotzdem ziehen viele das richtige Fleisch dem vermeintlichen Ersatz vor. Lieber ein kräftiges Steak zwischen den Zähnen, als die undefinierbare gummige Masse aus Soja, sagen sie sich. Die Vegetarier-Szene
erhebt seit vielen Jahren quasi den alleinigen Besitzanspruch auf Tofu.… mehr

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Viren und Nematoden für die ganze Welt (Handelszeitung 23. April 2008)

Im luzernischen Grossdietwil produziert und vertreibt die Firma Biocontrol AG Bio-Pflanzenschutzmittel als Alternative zur Chemiespritze. Bauern, Imker und Hobbygärtner bilden die Kundschaft.

Martin Andermatt, BiocontrolWurmstichige Äpfel in Verkaufsregalen sind heute selten. Beim frisch ab Baum gepflückten Apfel passiert es noch eher, dass einem ein weisses Würmchen entgegentänzelt. Oft handelt es sich dabei um die Raupe des Apfelwicklers, einem der am meisten gefürchteten Schädlinge im Obstanbau überhaupt. Viele Obstbauern greifen beim Befall zur Chemiespritze. Doch es gibt eine andere Möglichkeit, den Schädling zu bekämpfen: Mit dem Apfelwicklergranulosevirus, einem natürlichen Feind.… mehr

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