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eppenberger-media gmbh Beiträge

Senkung des Treibhausgas-Fussabdrucks in der Gemüsebranche

Abnehmer von Gemüse verpflichten sich, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das betrifft künftig auch ihre Zulieferer. Deshalb sollten sich Gemüsebaubetriebe besser schon jetzt mit Begriffen wie «Scope 3» oder «SBTi» auseinandersetzen.

Weltweit sieht es zwar gerade danach aus, dass Klimaziele politisch an Bedeutung eher etwas verlieren. In der Schweiz lässt man sich von den Turbulenzen aber nicht beeindrucken und geht den vom Bundesrat eingeschlagenen Weg weiter. Das Ziel: Netto null bei den Treibhausgasemissionen bis 2050. Was heisst das nun für die Schweizer Gemüsebranche? … mehr

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Phosphor-Recycling im Standby-Modus

Eigentlich sah der Gesetzgeber ab diesem Jahr einmal eine Pflicht zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm vor. Doch das Phosphor-Recycling stockt: Kläranlagen setzen Projekte wegen unklarer Rahmenbedingungen und hoher Risiken aus.

Der Phosphor im Klärschlamm könnte den Bedarf der Schweizer Landwirtschaft abdecken. 

Und schon ist sie wieder da, die Frage nach der Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen in Krisenzeiten. Beim Phosphor als Dünger wäre der Fall relativ einfach: Der Klärschlamm aus den Exkrementen der Bevölkerung sowie aus tierischen Nebenprodukten enthält mehr als genug Phosphor, um den Bedarf der Schweizer Landwirtschaft zu decken.… mehr

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Düngung im Gewächshaus: Calcium mit Sulfat gibt Gips

Moderne Gewächshäuser setzen auf Künstliche Intelligenz und Sensoren. Doch die richtige Düngung erfordert Wasseranalyse, Erfahrung und manuelle Kontrolle, nicht nur Software. Der Experte erklärt die Grundlagen der Düngung im Gewächshaus.

In modernen Gewächshäusern sorgen heute Computer für die optimale Nährstoffversorgung der Kulturen. Die Software dazu wird dank Sensortechnologie, sensibler Kameras und Künstlicher Intelligenz immer besser und selbstständiger. Trotzdem: Die Technologie ist längst nicht perfekt. Eine fehlerhaft umgesetzte Düngerezeptur kann schnell fatale Folgen für die Kulturen haben.… mehr

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Pflanzenschutzmittel präzise ausbringen

Spotspraying reduziert die Mengen von Pflanzenschutzmitteln und die Risiken für die Umwelt auf den Feldern massiv. Trotzdem behandeln die Behörden die Technologie stiefmütterlich. Ihr Potenzial wird so nicht ausgeschöpft.

Urs Amacher verwendet den Spotsprayer seit drei Jahren und spart dank ihm zwischen 50 und 70 Prozent Pflanzenschutzmittel ein.

Das Gerät sieht ungewohnt aus, welches Urs Amacher hinten an seinem Traktor über die Reihen mit den ausgesäten Zwiebeln zieht. Doch unter den schlicht daherkommenden drei «Kästen» befindet sich Hightech: Intelligente Kameras erkennen dort Unkräuter und geben das Signal blitzschnell an die Düsen weiter, welche nur einen feinen Spritzer mit Herbizid exakt auf das unerwünschte Pflänzchen abgeben.… mehr

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Landwirtschaft im digitalen Stress

Digitale Tools sollen die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft messen. Bäuerinnen und Bauern sind mit einer Vielzahl von Anbietern konfrontiert. Viele fragen sich: Lohnt sich der Aufwand wirklich?

Die Erfassung der Daten für die digitalen Nachhaltigkeitstools ist mit Aufwand verbunden.

Eine Vielzahl von Apps und anderen digitalen Helfern erleichtert das Leben der Bäuerinnen und Bauern bereits heute: für die richtige Dosierung von Dünger, die Früherkennung von Schädlingen oder die Aufzeichnung von Anbauflächen beispielsweise. Doch auch Kontrollinstitutionen, Label-Organisationen, Verbände oder der Staat fordern Daten der Bauernbetriebe zunehmend elektronisch an: Was wurde, wann und wo angebaut?… mehr

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