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Autor: David Eppenberger

Erntebänder werden zum Standard auf den Gemüsefeldern

Mit der Wahl der passenden Erntemethode können Betriebe Kosten sparen. Immer häufiger kommen Erntebänder zum Einsatz, die in fixen Fahrgassen fahren. Wer kein produktives Land opfern will,  sucht und findet andere Lösungen.
Gebückte Erntearbeiter, die Kohlrabi schneiden und der Kollege, der die gefüllten Kisten aus dem Feld zum Ladewagen schleppt. Auf vielen Betrieben gehört diese Bild der Vergangenheit an. Denn immer mehr Gemüsebetriebe setzen heute auf den Feldern Erntebänder ein. Einer der Pioniere ist Sepp Egger von Egger Gemüsebau Werthbühl in Istighofen TG.… mehr

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Mit der Hitze aus dem Boden die Gewächshäuser heizen

In Schlattingen TG soll erstmals in der Schweiz ein Gewächshaus direkt mit heissem Wasser aus dem Boden geheizt werden. Ob überhaupt genug Wasser vorhanden ist, zeigt aber erst die Sondierbohrung. Und diese ist teuer.

Unter der Schweiz hätte es theoretisch genug Energie, um das ganze Land mit Strom und Wärme zu versorgen. Trotzdem wird diese Erdwärme in der Schweiz noch kaum genutzt. Die Technologie bei der Tiefen-Geothermie steckt noch in den Kinderschuhen und ist teuer. Kein Grund für Gemüseproduzent Hansjörg Grob in Schlattingen es nicht doch zu versuchen.… mehr

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Energie von ganz unten

Es ist heiss unter der Schweiz. Doch die gigantischen Energiereserven schlummern weitgehend ungenutzt in der Tiefe. Das soll sich nun ändern. Mit dem ersten Schweizer Geothermie-Kraftwerk, das aus Erdwärme Strom herstellt. In Basel endete der Traum vor vier Jahren mit einem Erdbeben.

St. Gallen will das erste Kraftwerk in der Schweiz bauen, das aus der Hitze des Bodens Strom produziert. Projektleiter Marco Huwiler ist sicher: «Klappt es, wird das schweizweit einen Geothermie-Hype auslösen.» Am 28. November stimmt das Volk über den für das Projekt notwendigen Kredit von 159 Millionen Franken ab.… mehr

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Der Traum vom Schal aus Schweizer Seide

Was macht ein Textil-Ingenieur, der auf dem zweiten Bildungsweg seinen Traumberuf Bauer gelernt hat? Er produziert Seide. Deshalb mästet Ueli Ramseier in Hinterkappelen BE nicht Rinder sondern Seidenraupen. Und auf dem Feld wachsen folglich nicht Gras sondern Maulbeerbäume. Diese bilden die Futterbasis für die gefrässigen Raupen. Nachdem sie sich einen Monat lang durch die Maulbeerblätter gefressen haben, schreiten sie zur Tat: In rund drei Tagen spinnen sich die dicken Raupen in einen Kokon ein. Pro Minute spinnen sie bis zu siebzig Zentimeter feinsten Faden.… mehr

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Zürcher Bio-Soja für Schweizer Tofu

Bio-Getreidebauer Ueli Weidmann wird oft von Spaziergängern angesprochen, wenn er auf seinen Äckern arbeitet. Kein Wunder: Denn seine Felder liegen mitten im Naherholungsgebiet der Stadt Zürich in Schlieren; der Vorort gilt selbst schon als Stadt. Auffallend oft bleiben die Leute bei einer saftig grünen Kultur stehen: «Soja in der Schweiz?» fragen sie den Bauern beim Anblick des Soja-Feldes dann ungläubig. Nachdem er auf seinen Äckern schon bis vor einigen Jahren erfolgreich Soja anbaute – damals noch konventionell – stieg Ueli Weidmann vor zwei Jahren erneut in den Soja-Anbau ein.… mehr

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