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Autor: David Eppenberger

Limmatwasser aus der Pipeline

Das Bewässern aus kleinen Oberflächengewässern wird immer mehr eingeschränkt. Kein Problem ist das bei grossen Fliessgewässern wie der Limmat, woher die Furttaler Landwirte sich künftig ihr Wasser holen. Speziell dabei: Die mehr als 12 Kilometer lange Wasserleitung muss zuerst 150 Höhenmeter überwinden. 

Das Bewässerungsprojekt im Furttal sichert den Landwirten künftig jederzeit den Zugang zu Wasser. 

Die Ankündigung kam überraschend. Vor über zehn Jahren eröffnete das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich den Landwirten und Gemüsegärtnern aus dem Furttal, dass sie ihre Kulturen mittelfristig nicht mehr wie bisher üblich mit Wasser aus dem Bach oder mit Grundwasser bewässern durften.… mehr

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Self-Pick von Gemüse im Gewächshaus

Hagel und Starkregen sorgten in den letzten Wochen auf vielen Gemüsefeldern für grosse Schäden. Wer seine Gurken, Tomaten, Auberginen oder Erdbeeren bei Gemüsegärtner Thomas Hurni in Kerzers in den Folientunneln selbstpflückte, blieb aber trocken. 

Thomas Hurni und sein Mitarbeiter Jonas Schwab starteten in diesem Frühling mit ihrer Selbstpflückanlage, hier im Folientunnel mit den Auberginen.

Vierzig Jahre steht die Linde bereits da, praktisch unbemerkt neben der Strasse vor den Folienhäuser mit dem Gemüse und Erdbeeren. Die Leute schauten entweder auf die Folientunnel oder gegenüber auf den Chasseral, aber kaum auf den imposanten Baum dazwischen.… mehr

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Mehr Biozucker von Schweizer Äckern

Die Nachfrage nach Schweizer Biozucker übersteigt das aktuelle Angebot deutlich. Der Anbau von Biozuckerrüben ist sehr aufwändig. Werden sie als Jungpflanzen gesetzt anstatt gesät, kann der Jätaufwand aber reduziert und der Verdienst erhöht werden.

Trotz hohen Kosten für Personal und Jungpflanzen lohnte sich das Setzverfahren in den Versuchen.

Bis vor ein paar Jahren wagten sich nur ein paar Hartgesottene an den Anbau von Bio-Zuckerrüben. Vor allem der grosse Unkrautdruck, die Schädlingsbekämpfung sowie die unattraktiven Abnahmepreise wirken abschreckend.… mehr

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Hühnermobil Marke Eigenbau

Mobile Hühnerställe für die Eierproduktion boomen. Man kann eine fertige Lösung kaufen oder selbst zum Schweissapparat greifen. Auf dem Haldenhof in Rotkreuz stehen zwei umgebaute Lastwagenanhänger, in denen es den Hühnern bestimmt an nichts mangelt.

Der grössere der beiden zu Hühnermobilen umgebauten Lastwagenanhänger beherbergt bis zu 500 Hühner.en Lastwagenanhänger beherbergt bis zu 500 Hühner.

Es sind rosige Zeiten für Händler von Hühnermobilen. Mit dem Corona bedingten Direktvermarktungs-Boom kommen viele Landwirte auf den Geschmack. Denn freilaufende Hühner auf der Wiese und ihre Eier kommen bei der Kundschaft besonders gut an.… mehr

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Mehr Fokus auf den Boden

Wer sich auf die regenerative Landwirtschaft einlässt, geht bewusst ein Risiko ein. Dieses sei zu gross, finden Exponenten der konservierenden Landwirtschaft. Beide Ideen verfolgen aber das gleiche Ziel: einen gesünderen Boden.

Viele regenerativ arbeitende Landwirte wie hier Pirmin Adler aus Oberrüti AG behandeln ihre Kulturen und Böden mit Kompost-Tee.

Die Landwirtschaft befindet sich im Umbruch. Das hat nicht nur mit den sich ändernden politischen Rahmenbedingungen zu tun, in welchen beispielsweise immer mehr chemische Wirkstoffe gegen Unkraut, Schädlinge oder Krankheiten wegfallen.… mehr

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