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Kategorie: Agri-Photovoltaik

Alle Hoffnungen auf alpine Solaranlagen?

Sollen Berghänge wirklich mit PV-Anlagen bebaut werden? Ich finde nicht. Wenn bereits bestehende Skigebiete alpine Solaranlagen auf Bergweiden planen, ist das noch eher vertretbar.

Die befürchtete Strommangellage fand in der Schweiz in diesem Winter nicht statt und auch die Strompreise haben sich wieder etwas normalisiert. Das warme Wetter hat uns da vorerst in die Karten gespielt. Doch der Courant normal wird so schnell nicht eintreten. Bereits fehlt es wieder an Wasser von oben und wegen den geringen Schneemengen in den Alpen auch an Schmelzwasser.… mehr

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Wenn Himbeeren unter Solarmodulen besser wachsen

Landwirtschaftliche Kulturen und die Solarstromproduktion als symbiotisches System.

Die Angst vor einer anstehenden Stromlücke bringt eine neue Dynamik in die Diskussionen über die Solarstromproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen. Agri-Photovoltaik ist die offizielle Bezeichnung für die gleichzeitige Nutzung von Flächen für die Produktion von Lebensmitteln und der Solarstromproduktion. Zurzeit fokussiert die Schweizer Politik auf die Dach- und Fassadenanlagen. Und das macht ja irgendwie auch Sinn in Anbetracht der vielen freien Dachflächen, die immer noch vergeblich nach Solarzellen «schreien».… mehr

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Agrophotovoltaik: Lebensmittel und Solarstrom vom gleichen Ort

Die Agrophotovoltaik ermöglicht eine Doppelnutzung von Land. Solarmodule über Reben, Reis oder Gemüse schonen Ressourcen und vermindern Landkonflikte. Bei einer Himbeeranlage in Holland zeigt sich, dass die Technologie praxisreif ist.

Strom und Lebensmittel auf derselben Parzelle produzieren? So schlecht geht das offenbar gar nicht, wie der im Oktober erstmals aus Perpignan durchgeführte Fachkongress Agrivoltaics zeigt. Obwohl es in der Schweiz erst ein paar wenige Projekte gibt, bei denen über oder zwischen landwirtschaftlichen Kulturen Solarpannels aufgestellt sind, ist Agrophotovoltaik (APV) bei uns noch kaum ein Thema.… mehr

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Solarstrom aus dem Gewächshaus

Gemüseproduzent Frédéric Bart nutzt seine Gewächshausfläche doppelt: er produziert gleichzeitig Radieschen und Solarstrom.

Ein Gewächshaus ist ja eigentlich schon ein Solarkraftwerk. Doch der Gemüsebetrieb Swissradies AG in Ried bei Kerzers setzt dem nun noch einen oben drauf: Seit letztem Jahr sind dort über 3000 Quadratmeter Photovoltaik-Module ins Gewächshausdach integriert. Nun produziert Betriebsleiter Frédéric Bart auf der gleichen Fläche Radieschen und Solarstrom. Mit der Doppelnutzung begeht er in der Schweiz Neuland: «Ich möchte beweisen, dass es möglich ist, Gemüse und Strom auf der gleichen Fläche zu produzieren.»… mehr

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