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Kategorie: Fachartikel

Röntgenblick auf Solarmodule

Es gibt viele Gründe für Leistungseinbussen von Photovoltaik-Anlagen. Zellbrüche beispielsweise sind von aussen kaum sichtbar. Eine Elektrolumineszenz-Kamera deckt derartige Schäden auf.

Ein Solarmodul rutscht bei der Montage aus den Händen oder ein Monteur läuft unvorsichtig über die Module. Von aussen sind aber keine Schäden sichtbar. Also: Augen zu und durch. Möglicherweise so entstandene Mikrorisse führen nicht unmittelbar zu Leistungseinbussen. Die möglichen Folgen treten erst Jahre später auf.  Dehnen sich diese Risse in der Hitze aus, gehen die Stromerträge nach Jahren plötzlich spürbar zurück.… mehr

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Biogemüse-Tiefkühllager wird zur Batterie

Westhof Bio betreibt in Schleswig-Holstein eine Frosterei für Biogemüse. Diese nutzt ausschliesslich regenerative Energien. Möglich machen dies smarte Technologien kombiniert mit einem Hochtemperaturspeicher auf Stahlbasis.

In vielen Haushalten gehört Tiefkühl-Gemüse heute ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Deren Vorteile bestätigen mittlerweile auch Ernährungsfachleute: Den Vergleich zu frischem Gemüse brauchen sie in Punkto Vitamingehalte oder Mineralstoffe nicht zu scheuen. Beim Energieverbrauch zur Herstellung können sie zwar mit saisonalem Gemüse aus der Region nicht mithalten. Denn das frisch geerntete Gemüse geht zuerst in hohen Minustemperaturen in den Schockfroster und lagert anschliessend bei Temperaturen von um die Minus 20 Grad im Tiefkühlraum.… mehr

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Solarstrom vom Bewässerungsteich

Schwimmende Photovoltaikanlagen auf Bewässerungsteichen ermöglichen eine interessante Doppelnutzung. Weniger Wasserverdunstung und Algenbefall stehen einem höheren Stromertrag durch die Kühlung der Module gegenüber.

Ein Bewässerungsteich sammelt primär Regenwasser von den Gewächshäusern für die spätere Verwendung in den Kulturen. Wie wäre es nun, wenn das Becken zusätzlich auch noch zum Kraftwerk würde? Die deutsche Firma Intech Clean Energy hat ein System mit schwimmenden Photovoltaikmodulen entwickelt. Auf Baggerseen, Rückhaltebecken und eben auch in der Landwirtschaft liefern solche Anlagen bereits an einigen Orten Strom.… mehr

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Mit XXL-Batterie Lastspitzen brechen

Auf Gemüsebaubetrieben ist der Eigenverbrauchsanteil des eigenen Solarstroms oft hoch. Viele machen sich auch deshalb Gedanken über einen Speicher. Gemüsegärtner Peter Kistler speichert in seinen Batterien künftig über 2500 Kilowattstunden Solarstrom.

Wer auf der A3 zwischen Zürich und Chur unterwegs ist, kennt die 400 Quadratmeter grosse Solar-Fassade in Reichenburg SZ. Das Plakat «Kistler Gemüsebau AG» ein paar Meter weiter klärt auf, zu wem die Solaranlage gehört. Angefangen hat es bei Gemüsegärtner Peter Kistler vor 13 Jahren mit dem Bau einer ersten Solaranlage.… mehr

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Vorreiter-Projekt für Agri-Photovoltaik im Seetal

Bei Biobauer Heinz Schmid in Aesch LU wachsen seit letztem Jahr Himbeeren unter Solarmodulen. Mit der Pionieranlage will er der Agri-Photovoltaik in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen.

Die Idee von Agri-Photovoltaik (Agri-PV) ist bestechend: Während unter oder zwischen Solarmodulen Kartoffeln, Weizen oder Beeren wachsen, kann die Bäuerin oder der Bauer vom gleichen Ort auch noch Solarstrom «ernten». Eine klassische Win-Win-Situation eigentlich. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) schätzte das technische Potenzial von Agri-PV in der Schweiz in einer Studie auf 132 tWh Solarstrom pro Jahr.… mehr

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