Christian Gerber baut trotz fehlendem Grenzschutz Peperoni an. Er vermarktet sie erfolgreich als Nischenprodukt im Bio-Segment der beiden Grossverteiler. Seine Peperoni kosten rund fünf Mal mehr als konventionelle Importware.
Christian Gerber besitzt über 3500 Ferraris. Beim Gemüseproduzenten aus Fehraltorf stehen sie aber nicht in der Garage sondern im Gewächshaus. Nur die Farbe hat die Peperoni-Sorte gemeinsam mit ihrem berühmteren Namensvetter. Trotzdem: Unter Peperoni-Produzenten ist «Ferrari» ein Begriff, sie zählt zu den am häufigsten verwendeten Sorten. Obwohl Peperoni zu den Top Five der in der Schweiz konsumierten Gemüse zählen, kommen nur die wenigsten aus heimischer Produktion.… mehr
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Die Genfer Gemüseproduzenten sehen sich als Verlierer der regionalen Vermarktungsprogramme der Abnehmer in der Deutschschweiz. UMG-Chef Jacques Blondin bemängelt im Interview die sinkende Bereitschaft in der Branche zur betrieblichen Zusammenarbeit.


