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Autor: David Eppenberger

Bio-Tofu zu Convenience-Produkten veredeln (bioaktuell 10. Juni 2008)

Die Bio-Tofurei Noppa AG in Rüti verwendet seit kurzem Soja von Schweizer Bio-Bauern.

Jörg Helbling mit Schweizer Bio-SojaSanft gleiten die trockenen Soja-Körner durch die Hände von Jörg Helbling. Kaum zu glauben: In wenigen Stunden macht er daraus weissen Tofu. Nach dem Aufquellen in Wasser landet die Masse samt Schale in der Püriermaschine und wird aufgekocht. Aus der Presse fliesst nun die weisse Soja-Milch. Ab jetzt erinnert vieles an die Käseherstellung: Im grossen Chromstahl-Kessel bringt Helbling die „Milch“ mit Hilfe des Meersalzes Nigari zum Gerinnen.… mehr

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Schweizer Bauern liefern Bio-Soja für Tofu (Bauernzeitung, 6. Juni 2008)

Bio-Sojaproduzenten unterzeichneten den Abnahmevertrag mit der Noppa AG. (von links nach rechts: Andr� Horisberger, Alfred Reinhard, Noppa Helbling, J�rg Helbling, Laurent Godel)Eine Bio-Tofurei im Zürcher Oberland schliesst langfristige Abnahmeverträge mit Soja-Bauern ab.

Der Soja-Anbau in der Schweiz stagniert. Seit der Liberalisierung des Ölsaatenmarktes vor bald zehn Jahren und den inzwischen wieder gekürzten Beiträgen ist vielen Bauern die Lust an der Soja vergangen. Das ging Bio-Soja-Produzent André Horisberger aus Chavannes-le-Veyron mit seinen Kollegen nicht anders. Besonders nachdem im letzten Jahr plötzlich ein vermeintlicher Abnehmer von 14 Tonnen Bio-Soja ausstieg. Die Ware blieb am Lager liegen bis der Anruf aus Rüti kam.… mehr

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Unterwegs mit dem Energieberater (K-Geld, 28. Mai 2008)

Der unabhängige Energieberater schaut, wo im Haus am meisten Energie verloren geht. Danach hilft er bei der Suche nach Lösungen, die ökologisch vernünftig und wirtschaftlich realisierbar sind. Einige Kantone bieten den Service kostenlos an.
Ganz ruhig setzt Energieberater Felix Hardegger sein Laser-Temperaturmessgerät an die Wand. Auf der Anzeige erscheinen die Temperaturwerte von der Wand und vom Innenraum. Je grösser der Unterschied, desto schlechter die Wärmedämmung. Beim Haus von Fred Bühlmann in Menziken AG wird sofort klar: Es ist kaum isoliert.… mehr

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Der Traum vom freien Bauern in Rumänien (Neue Luzerner Zeitung, 24. Mai 2008)

Der Schaffhauser Markus Schmid führt seit fünf Jahren einen Ackerbaubetrieb in Westrumänien. Er hat es dort zum erfolgreichen Grossbauern gebracht. Markus Schmid, Schweizer Grossbauer in Rumänien

In der Schweiz wäre es Markus Schmid zu eng geworden. 1000 Kilometer östlich in Rumänien fand er, wovon viele Bauern träumen: Viel fruchtbares Land und das erst noch zu günstigen Preisen. Iohanisfeld liegt in einer Ebene in Westrumänien angrenzend an Serbien. Hier bewirtschaftet der 37-jährige Markus Schmid 1500 Hektaren Ackerland. Fast 100 Mal mehr als ein durchschnittlicher Schweizer Bauernhof.… mehr

Ein Kommentar

Wie wird aus Gras Milch? (Mai-Ausgabe SBB-Kundenmagazin „via“)

Saugendes KalbSaftige Wiesen und weidende Kühe. Das gehört zusammen. Vier Kilo Gras muss eine Kuh fressen um einen Liter Milch zu produzieren. Bei einer durchschnittlichen Tagesproduktion von 30 Litern Milch kommt da einiges zusammen. Dazu braucht das Tier 50 bis 100 Liter Wasser täglich. Nachdem die Kuh mit ihrer rauen Zunge das Gras abgerupft und runter geschluckt hat, landet es im ersten Magen, dem Pansen. Die Kuh hat insgesamt vier Mägen. Der gekaute Grasbrei gelangt nach einer gewissen Zeit aus dem Pansen zurück ins Maul, wo er erneut gekaut wird bevor es in den Netzmagen kommt.… mehr

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