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eppenberger-media gmbh Beiträge

Geheimplan ging auf

Wir kennen es von den Bundesratswahlen: Einer tritt zurück und sofort geht es los mit der Portierung möglicher Nachfolger. Hat man Pech, dauert das Monate und Journalisten saugen sich alles Mögliche aus den Fingern. Bis hin zur Zerstörung von Existenzen, wie wir heute wissen. Ähnliches trug sich nun bei der Wahl des Nachfolgers des Sympathieträgers Hansjörg Walter als Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) zu. Und die Vorlaufzeit war lang, seine Demission kündigte er ja bereits im letzten Jahr an.… mehr

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Mit Kaffeesatz die Gewächshäuser heizen

Ein Gemüseproduzent in Gempenach heizt seine Gewächshäuser seit Neuestem mit Kaffeesatz und damit CO2-neutral. Die neu erstellte Anlage ist damit einzigartig. Der Heizkessel kann nötigenfalls auch mit anderen biogenen Rohstoffen gefüttert werden.

Von Kaffeesatzlesen halten Gemüseproduzenten wenig. Viel lieber nutzen sie Kaffeesatz als ergiebige Energiequelle beispielsweise in Biogasanlagen. Als Brennstoff hat ihn bisher noch niemand ernsthaft in Erwägung gezogen. Dabei drängt sich das geradezu auf, denn der Brennwert von Kaffeesatz ist beachtlich hoch. «Um ein Kilogramm Öl zu ersetzen braucht es 1,7 Kilogramm Kaffeesatz», sagt Martin Herren, Gemüseproduzent aus Gempenach FR.… mehr

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Gebinde darf kein Risikofaktor sein

Wenn Transportkisten mehrmals ungereinigt verwendet werden, steigt das Risiko der Verschleppung von Krankheiten. Beim Ifco-Konzept werden die Gebinde nach jedem Gebrauch zurück nach Villmergen in die Waschanlage gebracht.

Kiwi und Kohlrabi aus Italien oder Auberginen aus Spanien: Der Blick auf die vergilbten Etiketten auf Ifco-Kisten, die manchmal am Rand eines Feldes stehen, zeigt, wie weitgereist diese sind. Doch eigentlich sollten sie dort gar nicht stehen. Keine Freude an der Mehrbefachnutzung hat Stefan Geiger, Geschäftsführer von Ifco Schweiz in Villmergen: «Sie ist nicht nur unzulässig sondern kann vor allem aus hygienischer Sicht gefährlich sein.»… mehr

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Gründüngung: Mit eigenen Anbauversuchen Lösungen finden

Jahrelang suchte Martin Schärer nach geeigneten Gründüngungskulturen für seine schweren Böden. In eigenen Praxis-Versuchen fand der Gemüseproduzent nun eine taugliche Lösung. Er möchte seine Kollegen dazu animieren, vermehrt eigene Anbauversuche durchzuführen.

Die Agrarpresse ist voll mit Artikeln über die Vorzüge von Gründüngungen. In diesen steht dann geschrieben, dass diese zu einer besseren Bodenqualität beitragen, Nährstoffe aus der Luft fixieren oder aus dem Boden mobilisieren sowie den Boden vor Erosion schützen. Den meisten Gemüseproduzenten leuchten diese Argumente ein.… mehr

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«Ab nächstem Jahr ist bei Bewässerungswasser eine Risikoanalyse nötig»

Thomas Wyssa spricht im Interview mit dem «Gemüsebau» über Hygiene auf Schweizer Gemüsebaubetrieben. Der Präsident der VSGP-Kommission SAGÖL weist darauf hin, dass Bewässerungswasser ab nächstem Jahr neu einer Risiko-analyse unterzogen werden muss.

Wir befinden uns im Jahr Eins nach dem Aufkommen von Ehec in Deutschland mit den bekannten negativen Folgen für die Schweizer Gemüsebranche. Was hat sich bei der Hygiene seither in der Branche geändert?
Thomas Wyssa: Grundsätzlich schauen alle Gemüseproduzenten noch einmal mehr auf die Hygiene als vorher und haben zusätzliche Massnahmen ergriffen.… mehr

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