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eppenberger-media gmbh Beiträge

Fernwärme für Tessiner Gewächshäuser

In Giubiasco könnten Gemüseproduzenten ihre Gewächshäuser mit umweltfreundlicher Fernwärme heizen. Doch bis jetzt hat nur einer einen Vertrag mit der Kehrichtverbrennungsanlage unterschrieben. Den anderen ist es zu teuer.

Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) produzieren 1,5 Prozent des inländischen Stroms. Über Fernwärmeleitungen liefern sie zudem viel Wärmeenergie. Abfall gilt zu 50 Prozent als erneuerbare Ressource. Die daraus gewonnene Energie weist eine gute Ökobilanz auf und gilt als klimafreundlich. Davon könnten auch Gemüseproduzenten profitieren. In Hinwil heizen die Gebrüder Meier ihr Gewächshaus bereits seit drei Jahren mit der Abwärme aus der benachbarten KVA.… mehr

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Tessiner Gemüsebau sucht seinen Weg in die Zukunft

Die Tessiner Gemüseproduzenten kämpfen mit dem sich ändernden Marktumfeld, bei dem tiefe Preise und Regionalität im Vordergrund stehen. Mit Strukturanpassungen und mehr Professionalität wollen sie sich Marktanteile zurückholen. 

Tessin und Tomaten? In den Köpfen vieler gehört das zwar immer noch irgendwie untrennbar zusammen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Kaum jemand sehnt sich in der Nordschweiz heute wie früher nach den ersten frischen Tomaten aus der Sonnenstube im Süden. Die ersten einheimischen Tomaten gibt es bereits im April aus den geheizten Gewächshäusern der übrigen Schweiz.… mehr

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Alte Elektromotoren und -pumpen auswechseln

Hocheffiziente Elektromotoren und -pumpen brauchen viel weniger Strom als ihre Vorgängermodelle. Bei vielen Betriebsstunden lohnt es sich finanziell, alte durch neue Apparate zu ersetzen. 

Lüftung, Kühlung, Heizung, Bewässerung aber auch Gabelstapler oder Abpackmaschine: Ohne Elektromotoren und -pumpen läuft im modernen Gemüsebau nichts. Pumpen verbrauchen alleine zehn Prozent aller elektrischen Energie weltweit, in Industriebetrieben liegt der Anteil noch höher. Fachleute gehen davon aus, dass mit der Umstellung auf hocheffiziente Elektromotoren und Pumpen fünf Prozent der weltweiten Energie eingespart werden könnte.… mehr

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Zu wenig Sorgfalt

«Ökofimmel: Wie wir versuchen, die Welt zu retten – und was wir damit anrichten». Der Titel des Werkes von Spiegel-Autor Alexander Neubacher hört sich gut an. Eine interessante Ferien-Lektüre dachte ich mir und kaufte das E-Book. Von der ersten Zeile an schiesst der Autor scharf gegen die Ökoszene. Ich finde dies soweit ok, weil ich gerne von Leuten lese, die Themen aus einer anderen Perspektive angehen als üblich. Neubacher beginnt mit nicht ganz unbekannten Themen – kontraproduktive Mülltrennung, Dosenpfand verdrängt Mehrwegflasche, Energiesparlampen als Quecksilberschleudern.… mehr

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Huhn anstatt BWM leasen

Bei Biobauer Fritz Graf legt ein Teil der Hühner die Eier im Auftrag von Leasingnehmern. Diese müssen die Eier auf dem Bauernhof abholen, damit sie den direkten Kontakt zu den Hühnern nicht verlieren.

Fritz Graf kennt sich mit Leasing-Verträgen aus. Im Unterschied zu üblichen Leasingnehmern landen seine Vertragspartner aber kaum auf der Schuldenberatungsstelle. Denn Graf ist nicht Garagist oder Elektronikgerätehändler sondern Bauer. Für nur gerade 14 Franken im Monat kann man bei ihm ein Huhn leasen.… mehr

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