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Autor: David Eppenberger

Stabiles Stromnetz im Spital

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Das Kantonsspital Graubünden in Chur setzt auf energieeffiziente Schindler-Aufzüge. Diese verbrauchen weniger Strom und entlasten so das interne Stromnetz.

Ohne Strom steht die Schweiz still. Glücklicherweise sind Stromausfälle in der Schweiz aber eher selten. Eine national koordinierte Steuerung der Strommenge sorgt dafür, dass das Stromnetz nicht überlastet wird. Das Grundprinzip ist einfach: Es sollte immer nur soviel Strom im Netz fliessen, wie gerade verbraucht wird. In der Praxis bereitet die Bereitstellung dieses Gleichgewichts den Experten allerdings zunehmend Kopfzerbrechen.… mehr

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Defekte Photovoltaik-Module erkennen

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Schon ein Vogeldreck kann die Leistung eines Photovoltaik-Moduls empfindlich reduzieren. Viele Ursachen von Störungen sind aber von Auge nicht sichtbar. Zur Lokalisierung braucht es in diesen Fällen spezielle Geräte wie beispielsweise eine Wärmebildkamera.

Was tun, wenn die Photovoltaikanlage nicht mehr den gewünschten Ertrag bringt? Mögliche Ursachen für Betriebsstörungen gibt es viele: Nicht richtig angeschlossene Module, beschädigte Zellen oder Verschattungen um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Überwachungssysteme bemerken die Fehler nicht in jedem Fall. Und auch von Auge ist vieles nicht erkennbar.… mehr

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Der grösste «Urban Farmer» in Zürich

beerstecher2Seit sage und schreibe 100 Jahren lebt die Familie Beerstecher vom Gemüseanbau. Einst zog der Hund den Gemüsekarren auf den Markt. Die Zeiten haben sich natürlich geändert. Das Wesentliche ist aber geblieben: Die Leidenschaft für Salate & Co.

Im Jahr 1914 wurde der Panamakanal eröffnet, bei Ford liefen erstmals Fliessbänder zur Autoproduktion und es war das Jahr, in dem der Erste Weltkrieg begann. Weitab von diesem Weltgeschehen pachteten Jakob und Berta Beerstecher-Merki in Zürich Albisrieden im gleichen Jahr aber auch erstmals einen Flecken Land, auf dem sie Gemüse anbauten.… mehr

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Ausbildner aus Überzeugung!

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Bei Toni Suter dürfen die Lehrlinge Verantwortung übernehmen. Die Auseinandersetzung mit den Jugendlichen hält ihn wach und schützt ihn vor Betriebsblindheit.

Dass ein Lehrling zuerst das Traktorfahren lernen muss, war selbst für den erfahren Ausbildner Toni Suter ein Novum. Denn üblicherweise haben Gemüsegärtner-Lernende oft einen familiären Bezug zur Gemüsebranche oder kommen sonst aus der Landwirtschaft. Nicht so die 16-jährige Theresia Hess, die im letzten Jahr auf dem Gemüsebaubetrieb der Max Schwarz AG in Villigen die Lehre zur Gemüsegärtnerin EFZ begonnen hat.… mehr

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Schweizer Knoblauch im Kommen

knoblauchImmer mehr Betriebe wagen sich an den Anbau von Knoblauch. Die Nachfrage für Zinken aus Schweizer Produktion ist offenbar gross. Für den grossflächigen Anbau sind spezielle Geräte notwendig.

In den letzten paar Jahren haben sich die Anbauflächen von Schweizer Knoblauch mehr als verzehnfacht. Von einer Boom-Kultur zu sprechen wäre aber trotzdem vermessen. Zwar wagen sich immer mehr Gemüseproduzenten an die Kultur heran, mit offiziell 15 Hektaren Flächen im letzten Jahr gehört Knoblauch aber immer noch zu den Exoten in der Branche.… mehr

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