2400 Grad Celsius. So heiss wird der dünne, gewickelte Draht in der Glühbirne, wenn sie uns mit dem gewünschten Licht versorgt. Der Erfinder Thomas Edison verwendete vor über 100 Jahren noch einen Glühfaden aus verkohlten Bambusfasern. Heute fliesst der elektrische Strom meistens durch einen Wolframdraht und bringt diesen regelrecht zum Glühen. Gase wie Argon oder Xenon sorgen dafür, dass der so genannte Glühwendel nicht schmilzt oder gar das Glas platzt. Heiss wird die Glühbirne trotzdem. Deshalb, weil der eingesetzte Strom nicht nur in sichtbares Licht sondern vor allem in Wärme umgewandelt wird.… mehr
Kommentar hinterlassen
Sie wollen mich kennenlernen?
eppenberger-media gmbh | David Eppenberger | Winkelstrasse 23 | CH-5734 Reinach AG | Fon ++41 (0)62 771 02 91 | Mobile ++41 (0)78 779 17 19 | info@eppenberger-media.ch | MwSt-Nr. CHE-114.677.787

Es ist schnell passiert. Mit dem Spaten ein bisschen in der Erde umgraben und schon ist der Regenwurm getrennt in zwei Hälften. Beide Enden zappeln fleissig weiter, was zur irrigen Annahme verführt, dass daraus nun wundersam zwei neue Würmer entstehen werden. Doch das ist falsch! Überleben kann nur der vordere Teil des Wurms mit den lebenswichtigen Organen, sofern hinten genügend Segmente übrig bleiben für einen funktionsfähigen Magen. Diesen braucht das Tier um seine Hauptaufgabe zu erfüllen: Das Verarbeiten von organischem Material wie Laub oder Ernterückständen zu wertvollen Humuskrümeln.…
mit Essenzen versehenes Wasser auf die Quarzmehlsäcke sprüht.…