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eppenberger-media gmbh Beiträge

Büroner Bauer pflanzt in Rumänien Biogetreide an (Neue Luzerner Zeitung, 25.1.2008)

Ein junger Luzerner Bauer suchte neue landwirtschaftliche Perspektiven. Fündig geworden ist er in Rumänien.Christian Häni im Getreidefeld

«Hup-up-up»: Ein Wiedehopf präsentiert seinen prächtigen Kopfschmuck. Die Pferdekutsche fährt vorbei. Einfache Häuser, hinter den Mauern kleine Höfe mit paradiesischen Gärten. Der Standort: Firiteaz, ein typisches Dorf in Westrumänien. 300 Häuser, kein fliessendes Wasser. Mittendrin die Familie Häni aus Büron. Vor drei Jahren sind sie ausgewandert, um in Rumänien Biobauern zu werden. Ein Lebenstraum.

Ungläubige Dorfbewohner

«Viel Zeit zum Träumen habe ich nicht», sagt der 28-jährige Christian Häni.… mehr

2 Kommentare

Wie funktioniert eigentlich das Telefon? (SBB-Kundenmagazin VIA, Dezember 2007)

TelefonSchnell den Freund fragen, ob er heute Nachmittag auf den Fussballplatz kommt? Natürlich per Telefon. Das ist heute selbstverständlich und doch ein kleines Wunder: Denn wie schaffen es die Worte vom Mikrofon des Telefonhörers durch das enge Kabel zum Freund? Die Stimme ist eine Ansammlung von Schallwellen, erzeugt durch Schwingungen. Ähnlich einer Gitarrensaite. Im Mikrofon des Telefonhörers werden die Schallwellen in nicht hörbare elektrische Signale umgewandelt. Diese fliessen durch das Telefonkabel zum Apparat des Empfängers, wo die Signale dann im Hörer in die Schallwellen der Stimme zurückverwandelt werden.… mehr

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„Nur eine intensive Landwirtschaft kann die Weltbevölkerung ernähren“ (SVIAL-Journal, 12. Dezember 2007)

Der Agronom Rudolf Guyer ist überzeugt, dass freiere Märkte und weniger Subventionen zur Lösung des Hungerproblems beitragen. Er kennt die internationale Landwirtschaft aus seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit im Pflanzenschutzsektor.Rudolf Guyer

Weshalb leiden immer noch 850 Millionen Menschen weltweit an Hunger?

Rudolf Guyer: Das Problem liegt nicht in der Produktion von Lebensmitteln. Auch nicht bei der Verteilung, wie oft propagiert. Hunger ist viel mehr die Folge von fehlender wirtschaftlicher Entwicklung. Den Leuten fehlt in den betroffenen Ländern oft das Geld, um die eigenen landwirtschaftlichen Produkte zu kaufen.… mehr

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Massanzug für jedermanns Portemonnaie (Handelszeitung 12. Dezember 2007)

Die Bekleidungsfirma Thatsuits berät ihre Kunden zu Hause oder am Arbeitsplatz. Sie verzichtet bewusst auf ein teures Verkaufslokal. Mit Erfolg. Das neuste Produkt: Ein Anzug der vor Handystrahlen schützt.

Website von www.thatsuits.comEin Anzug nach Mass ist vor allem etwas für wohlhabende Leute. Die anderen kaufen ihn ab Stange. „Diese erkennt man an zu kurzen Hosenbeinen oder zu langen Ärmeln,“ sagt Markus Soltermann. Sein Anzug sitzt perfekt. Massgeschneidert. Und: er kostet nicht mehr als Massenware. Ab 650 Franken ist er zu haben.… mehr

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Mehr Mehr Kontrollen gegen die Schwarzarbeit ab dem 1. Januar 2008 (Der Gemüsebau, 30. November 2007)

schwarzarbeit3.jpgAb dem 1. Januar gilt das neue Gesetz gegen die Schwarzarbeit. Betriebe müssen mit schärferen Kontrollen und härteren Sanktionen rechnen. Von den administrativen Erleichterungen wie dem vereinfachten Abrechnungsverfahren profitieren aber nur die wenigsten Gemüseproduzenten.

37 Milliarden Franken. So viel Geld verliert die Schweizer Volkswirtschaft jährlich wegen Schwarzarbeit. Gemäss Schätzungen von Friedrich Schneider, Linzer Ökonomieprofessor und Experte in Sachen Schattenwirtschaft. Die Auswirkungen von Schwarzarbeit sind gravierend: Einkommensverluste für Steuerbehörden und Sozialversicherungen sind eine Seite. Verzerrung des Wettbewerbs eine andere.… mehr

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