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eppenberger-media gmbh Beiträge

Gemüseproduzenten gehen beim Wasser auf Nummer sicher

Die Sicherung des Zugangs zu Wasser in Trockenphasen wird zum Schlüsselfaktor für die Branche. Wer kann, nimmt Wasser aus einem bestehenden Gewässer. Wo das nicht möglich ist, wird gebohrt. Oder man baut einen Teich.

Ohne Wasser kein Gemüse. Das «Dürrejahr» 2003 führte den Gemüsegärtnern diese Abhängigkeit schonungslos vor Augen. Weitere relativ trockene Jahre folgten. Deshalb machen sich heute alle in der Branche Gedanken darüber, wie sie in Trockenphasen an genug Wasser für ihre Kulturen kommen. Eher im Vorteil sind dabei Gemüseproduzenten mit Feldern in der Nähe von grösseren Flüssen oder Seen.… mehr

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Betrieb optimieren und Energie sparen dank neuem Informationsnetzwerk

Achtzig Messstationen versorgen Gemüseproduzenten im Wallis mit Daten. Die Anwendung von «Intrantscope» ist denkbar einfach und trotzdem eine Weltneuheit.  Nun sollen auch andere Regionen davon profitieren.

Die Walliser Obst- und Gemüseproduzenten vernetzen sich. Wer beim Informationsnetzwerk «Intrantscope» mitmacht, hat über das Internet oder das Smartphone jederzeit Zugriff auf die Daten von mittlerweile achtzig Messstationen. Diese stehen im ganzen Rhonetal verteilt zwischen Obstbäumen, in Erdbeerplantagen oder in Gewächshäusern. Sie messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wassergehalt im Boden, Wind und einiges mehr.… mehr

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Wie natürlich sind CMS-Hybriden?

Grosse Zuchtfirmen setzen auf   CMS-Sorten. In der Schweizer Gemüsebranche sind sie  bereits etabliert. Kritiker sprechen aber von «kleiner» Agro-Gentechnik. Rund um die Schweiz verbieten Biolandbauverbände deshalb  ihren Mitgliedern die Verwendung.

Ein neuer Glaubenskrieg steht uns bevor: Rund um die Schweiz herum diskutiert die Bio-Szene eifrig über die Nutzung von sogenanntem CMS-Saatgut (CMS = Cytoplasmatische Männliche Sterilität). Dabei handelt es sich um Hybrid-Saatgut, das mit biotechnologischen Mitteln steril gemacht wird. Die Samen können deshalb nicht vermehrt werden.… mehr

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Hosberg AG: 200’000 Bio-Hühner unter Vertrag

Bauer Alfred Reinhard verkaufte einst Bio-Eier ab seinem Hof. Mit der Hosberg AG ist er heute der grösste Bio-Eierhändler in der Schweiz und beliefert die Lebensmittelindustrie mit Rohprodukten aus Bio-Eiern. Weltweit Marktführer ist er beim Bio-Eierschalenpulver.

Bill Gates begann einst in einer Garage und wurde später mit seiner Software Milliardär. Bei Bioeierhändler Alfred Reinhard stand am Anfang vor bald 30 Jahren ein Hühnerstall auf seinem Bauernhof im Zürcher Oberland. Heute ist er Multi-Millionär – nicht etwa in Franken sondern in Eiern.… mehr

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Vom Hühnernest ins Regal der Grossverteiler

Rüti ist das Zentrum für den Handel mit Bio-Eiern. Hier bei der Hosberg AG kreuzen sich die Wege der meisten Schweizer Bio-Eier ehe sie ihrem endgültigen Bestimmungsort zugeteilt werden. Die Logistik spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Unternehmen Hosberg AG aus Rüti ZH ist der grösste Bioeier-Händler der Schweiz (Siehe Seite 00). 58 Millionen Bio-Eier müssen pro Jahr von den 127 Vertragsbetrieben in der ganzen Schweiz zur Zentrale nach Rüti transportiert werden. Das funktioniert so: Der Bauer sammelt die Eier in seinem Stall täglich ein.… mehr

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