Die Sicherung des Zugangs zu Wasser in Trockenphasen wird zum Schlüsselfaktor für die Branche. Wer kann, nimmt Wasser aus einem bestehenden Gewässer. Wo das nicht möglich ist, wird gebohrt. Oder man baut einen Teich.
Ohne Wasser kein Gemüse. Das «Dürrejahr» 2003 führte den Gemüsegärtnern diese Abhängigkeit schonungslos vor Augen. Weitere relativ trockene Jahre folgten. Deshalb machen sich heute alle in der Branche Gedanken darüber, wie sie in Trockenphasen an genug Wasser für ihre Kulturen kommen. Eher im Vorteil sind dabei Gemüseproduzenten mit Feldern in der Nähe von grösseren Flüssen oder Seen.… mehr
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