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eppenberger-media gmbh Beiträge

Pflanzenschutz aus der Luft: Die Drohnen sind los

Agrar-Drohnen sind reif für die Praxis. Der Einsatz drängt sich unter anderem für die Schattierung von Gewächshäusern, die Aussaat von Untersaaten oder für Pflanzenschutzmassnahmen auf. Das Interesse in der Gemüsebranche ist gross. 

Agrardrohnen haben  ihre Praxistauglichkeit im Bereich Pflanzenschutz bewiesen.

Jens Adank ist überzeugt: Drohnen werden als Arbeitsgeräte bald nicht mehr aus dem Alltag der Gemüsebaubetriebe wegzudenken sein. Der ehemalige Winzer ist bei der auf den Handel mit Drohnen des Herstellers DJI spezialisierte Firma Remote Vision in Herisau für den Agrarbereich zuständig.… mehr

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Spotspraying im Gemüse kommt

Mit der kamera- und sensorgesteuerten präzisen Pflanzenschutzmittel-Behandlung von Gemüsekulturen lassen sich die eingesetzten Sprüh-Mengen massiv reduzieren. Im Interview erklärt Bernhard Läubli von Bucher Landtechnik, wie und wo es funktioniert. 

Auf der Herstellerwebsite wird der ARA von Ecorobotix als präziseste Feldspritze auf dem Markt angepriesen. Bewährt hat er sich in der Schweiz bis jetzt in der Blacken und Distel-Bekämpfung. Wie sieht es beim Unkraut auf den Gemüsefeldern aus?

Bernhard Läubli*: Bei den Zwiebeln funktioniert ARA einwandfrei, dafür lege ich meine Hand ins Feuer.… mehr

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Autonome Unkrautroboter praxisreif?

Am Legunet-InnoBoard zum Thema alternative Unkrautregulierungsstrategien wurden verschiedene Projekte präsentiert. Darunter zwei autonome Pflanzenschutzroboter sowie die Anwendung eines Rollstriegels und einer Rotorhacke in Kräutern. 

Das Legunet (nationales Kompetenznetzwerk Gemüse) soll in der Gemüsebranche unter anderem bei zielgerichteten und praxisorientierten Gemüsebau-Forschungsprojekten für mehr Transparenz sorgen und helfen, die Abläufe zu verbessern. Dazu läuft derzeit der Aufbau einer Online-Wissensdatenbank (legunet.ch). Daneben tauscht sich in den  sogenannten InnoBoards ein breitgefächertes Expertengremium jeweils zu einem festgelegten Thema aus. Das dritte derartige Treffen fand im Februar online zum Thema «Alternative Unkrautregulierungsstrategien im Gemüsebau» statt, der Anlass wurde simultanübersetzt.… mehr

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Bioladen für die Direktvermarktung von regionalen Lebensmitteln

In Fribourg schlossen sich Gemüsegärtnerinnen und -gärtner und andere Lebensmittelproduktionsbetriebe in der Genossenschaft Bio26 zusammen. Im eigenen Laden bieten sie ihre Produkte in Bioqualität an. Die regionale Herkunft wird sehr strikt ausgelegt.

Geschäftsführerin Sara Howald und Urs Gfeller im gekühlten Gemüseabteil des neuen Bioladens in Fribourg.

Genossenschaftlich organisierte Bioläden gibt es schon lange. Sie entstanden bisher vor allem auf Initiative von Konsumentinnen und Konsumenten. Beim im Dezember in Fribourg eröffneten Laden Bio26 in Fribourg hingegen sind Gemüsegärtner und andere lokale Lebensmittelproduzenten federführend.… mehr

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Alte Gemüsesorten in Umlauf bringen

Die Agronomin Anna Braun untersuchte das Potential von alten Gemüsesorten in der Direktvermarktung und Gastronomie. Für die Produktion sind Saatgut-Verfügbarkeit, agronomische Eigenschaften sowie Vermarktungseigenschaften wichtig.

Die Russische Gurke überzeugte sowohl agronomisch und kulinarisch.

Pro Specie Rara (PSR) setzt sich in der Schweiz seit vielen Jahren aktiv für die Erhaltung der genetischen und kulturhistorischen Vielfalt von Kulturpflanzen ein. Die Agronomin Anna Braun untersuchte in ihrer Masterarbeit an der Berner Fachhochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL), wie PSR-Gemüsesorten besser in regionale Wertschöpfungsketten im Kanton Bern integriert werden könnten.… mehr

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