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Autor: David Eppenberger

Bodenschonend in den Gemüsefeldern unterwegs

titel_meierDer Boden ist das wichtigste Kapital eines Gemüsebaubetriebs. Die kurzfristig ausgerichteten Anforderungen des Marktes machen die nachhaltige Bodennutzung aber fast zur Herkulesaufgabe. Lösungen reichen von permanenten Fahrspuren bis zu Raupenfahrzeugen.

Wenn der Markt nicht warten kann, muss der Gemüsegärtner tun, was er sonst nicht machen würde: Er schickt seine Arbeiter mit schweren Erntegeräten auf die nassen Felder. Weil aber alle wissen, dass im Schlamm versinkende Arbeitsmaschinen für den Boden alles andere als gut sind, suchen viele nach bodenschonenden Lösungsansätzen.… mehr

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Das Paradies mitten im Soja-Meer

colucci1Der argentinische Bauer Damian Colucci kehrt zu den Ursprüngen der Landbewirtschaftung zurück. Er schwimmt damit gegen den Strom in einem Land, das sich komplett der intensiven Biotech-Landwirtschaft verschrieben hat.

Die kleinen Ferkel rennen aufgeregt den Hühnern nach, die Vögel zwitschern auf den Obstbäumen und im Hintergrund wiehern die Pferde. Die Frühlingssonne erleuchtet das kleine Bauernhaus, die kühle Brise treibt das Windrad an. Kein Zivilisationslärm weit und breit stört hier in der argentinischen Pampa die Idylle. Übrigens auch kein Internet, wie wir später erfahren.… mehr

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Dioxin in Weidefleisch: Noch einmal gut gegangen

weideDioxin in Rind- und Kalbfleisch aus «naturnaher» Produktion! Das war die Alptraum-Schlagzeile kurz vor Weihnachten mit beträchtlichem Skandal-Potenzial, die es übrigens schon vor fünf Jahren einmal gab. Wie so oft in der Vergangenheit hatte die Geschichte dahinter zwar relativ wenig Fleisch am Knochen. Wie wir wissen, können die negativen Folgen auf den Absatz in solchen Fällen aber trotzdem beträchtlich sein. Das Thema scheint in diesem Fall aber im Festtags-Trubel untergegangen zu sein. Vielleicht lag das am Wort «naturnah», das an keiner Stelle richtig definiert wurde: Geht es um Tiere aus Weidehaltung?… mehr

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Swissness: Der Selbstversorgungsberechner entscheidet

fahneWer nach der Verabschiedung des neuen Markenschutzgesetzes auf ein Ende der unsäglichen Swissness-Diskussionen hoffte, dürfte sich täuschen. Nach der abgelaufenen ungenutzten Referendumsfrist geht es nun erst richtig los, wenn es um die konkrete Umsetzung in den Verordnungen geht. Die groben Zahlen sind soweit klar: 80 Prozent des Gewichtes der Rohstoffe eines Lebensmittels müssen künftig aus der Schweiz stammen, wenn es mit dem Schweizer Kreuz verkauft werden will. Am klarsten ist der Fall noch bei Milchprodukten, bei denen die verwendete Milch vollauf aus der Schweiz kommen muss.… mehr

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Gesunder Schlaf im Mondholzbett

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Zwei Schreiner aus Nidwalden spüren im wahrsten Sinne des Wortes im Wald geeignete Bäume auf. Gefällt werden die Stämme im Dezember bei abnehmendem Mond. Seit Generationen weiss man, dass Mondholz spezielle Eigenschaften hat.

Franz De Baere hält die Linde mit beiden Händen fest und geht in sich. Er spüre so heraus, ob der Baum zum Schlagen bereit sei oder ob dieser noch länger am steilen Hang in Grafenort stehenbleiben möchte. «Ich glaube, den dürfen wir nehmen», sagt er nach kurzem Nachdenken zu Urs Jann.… mehr

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