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Kategorie: Blog

Ab fünf Sekunden gilt: Motor abstellen vor dem Rotlicht! (Luzerner Woche, Juni 2006)

Der Verkehr wird immer dichter, die Wartezeiten in Staus werden länger. Trotzdem laufen die Auto-Motoren vor dem Rotlicht oft weiter. Entgegen der landläufigen Meinung lohnt sich aber schon bei wenigen Sekunden Wartezeit das Abstellen des Motors.

Wer den Motor vor dem Rotlicht konsequent abstellt, der spart jährlich so viel Benzin, dass er noch 800 Kilometer weiterfahren könnte. Im Durchschnitt besteht gemäss einer japanischen Studie in Stadtgebieten ein Einsparpotential beim Benzin von über 13 Prozent, wenn der Motor während dem Stillstand nicht laufen gelassen würde.… mehr

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Biolandbau als Rendite-Objekt (Neue Luzerner Zeitung, 6. Juni.2006)

Der Vermögensverwalter Theo Häni aus Luzern investierte in den letzten Jahren über 60 Millionen Franken in Projekte des Biolandbaus. In diesem Jahr erreicht er erstmals auch operativ die Gewinnzone.Ciolanesti ist ein kleiner Ort in Rumänien zwischen den Karpaten und der Donau. Die Männer verbringen ihre Tage vornehmlich im eigenen Garten oder im Restaurant, denn Arbeit ist auf dem Land in Rumänien rar. Und trotzdem: Es gibt sie. Denn in Ciolanesti liegt der grösste biologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsbetrieb Rumäniens.… mehr

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Unterwegs zwischen den Gentechnik-Fronten (LID-Mediendienst, 20. Oktober 2005)

Koexistenz gibt auch in Deutschland zu reden: Die Klauss‘, eine Biobauernfamilie im baden-württembergischen Unterboihingen, bauen keinen Mais mehr an – weil auf dem Versuchsbetrieb gleich nebenan Gentechmais wächst. Versuchsleiter Andreas Schier versteht das nicht.Das Schild „Wir arbeiten ohne Gentechnik“ am Hofeingang des Bohnackerhofs deutet bereits an, dass hier keine Freunde der so genannten grünen Gentechnik am Werk sind. Seit vierzig Jahren bearbeitet die Familie Klauss den 60-Hektaren-Betrieb Wir arbeiten ohne Gentechnologieim Baden-Württembergischen Unterboihingen (D) nach den Grundsätzen des biologischen Landbaus.… mehr

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Stadtbienen bringen reiche Ernte (Tierwelt, August 2005)

Die Bienenvölker von Imker Hans Stöckli produzieren ihren Honig in einem stadtnahen Garten. Dort sorgen sie dafür, dass die Obstbäume Früchte tragen. Der volkswirtschaftliche Nutzen der hoch entwickelten Insekten ist gross, die Anerkennung für die geleistete Arbeit gering.

Nur wer genau hinsieht, erkennt verborgen in üppigem Gebüsch das Verkaufsschild für frischen Schweizer Bienenhonig. Erst jetzt fällt das leise Summen von fliegenden Bienen auf, die sich gleich hinter dem Zaun ihren Weg zu zwei Bienenhäuschen suchen. Speziell Hans Stöckli, Imker in der Stadt Baselsind nicht die Bienenstöcke, sondern deren Standort.… mehr

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Auch weisse Hühner legen manchmal braune Eier (LID-Mediendienst, 28. Juli2005)

Huhn

In der Schweiz leben über sieben Millionen Hühner. Im Vergleich zum Ausland haben sie es gut, denn die Batteriehaltung ist hier verboten. Trotzdem hat sich die Geflügelhaltung bei uns zu einem hoch automatisierten Geschäftsfeld entwickelt.

Vor fünf Jahren eroberte das Huhn Ginger weltweit die Herzen der Kinder und Erwachsenen. Es spielte die Hauptrolle im Erfolgsstreifen „Chicken Run“, einem Computer animierten Hühnerdrama. Die Hühnerherde auf der Tweedy-Farm ist im Film dazu verdammt, Eier zu legen. Ginger versucht vergeblich, ihrem Schicksal zu entfliehen, die Fluchtversuche durch den engen Maschendraht verlaufen immer wieder erfolglos.… mehr

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Lukrativer Online-Handel aus dem Berggebiet (Luzerner Woche, Juli 2005)

Immer mehr Leute beteiligen sich aktiv auf Internet-Versteigerungsplattformen wie eBay. An Verkäufer-Seminaren erklären die eBay-Leute, wie es geht. Paul Schönenberger aus Emmetten NW handelt von seinem Chalet aus online mit Fitnessgeräten und hat sich damit ein geschäftliches Standbein geschaffen.

Versteigerungen im Internet erfreuen sich in der Schweiz einer grossen Beliebtheit. Von der Briefmarke über das Laufgitter bis zum Neuwagen gibt es heute kaum ein Artikel, der nicht auf einer der grossen Versteigerungsplattformen angeboten wird. Die getätigten Umsätze sind beeindruckend.… mehr

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Im Waldspielgarten spielt das Wetter keine Rolle (Luzerner Woche, Juni 2005)

Seit fünf Jahren besucht der Verein „Waldspielgarten“ an drei Tagen pro Woche mit Kindergruppen den Wald in Tschädigen. Im Waldspielgarten lernen die Kinder den Umgang mit der Natur. Am Sonntag stellt sich die Institution anlässlich des Sommerfestes den zukünftigen Waldbesuchern vor.

Ganz sanft berührt der kleine Merlin die Fühler einer Schnecke, die den Weg zum Meggerwald kreuzt. Mit erstaunten Augen stellt er fest, dass sich das Tier erschrocken zusammenzieht. Diese Begegnung ist erst der Anfang einer Entdeckungsreise, die Kinder im Waldspielgarten während des ganzen Jahres einmal in der Woche unternehmen.… mehr

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Strom vom Bauernhof (LID-Mediendienst, 28. April 2005)

Immer mehr Landwirte interessieren sich für die Produktion von Strom. Die Anzahl von Biogas-Anlagen auf Bauernhöfen nimmt zu. Doch ob ein Boom entsteht, wie dies in Deutschland bereits Realität ist, muss die Politik entscheiden.

Den Bauern weht bekanntlich ein rauer Wind entgegen. Aus dem Verkauf von Milch, Fleisch oder Weizen bleibt am Ende immer weniger übrig. An der Grenze lauern billige Produkte aus dem Ausland. BiogasanlageUnd im sparwütigen Parlament sind die Beiträge an die Landwirtschaft immer umstrittener.… mehr

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Gentech-Wahlfreiheit hat ihren Preis (BauernZeitung, 10. September 2004)

In Bern diskutierten Fachleute, ob eine Produktion mit und ohne Gentechnik nebeneinander möglich ist. An der Tagung wurde offensichtlich, dass es mehr Fragen als Antworten gibt.

Ausserhalb von Europa hat sich der Anbau von Agrarprodukten mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bei Kulturen wie Soja oder Mais längstens durchgesetzt. Es wird deshalb immer schwieriger, die Lebensmittel frei von gentechnisch veränderten Bestandteilen zu halten. Denn die Möglichkeiten der Vermischung beginnen bei der Sämaschine gehen über den Pollenflug bis letztlich zum Transport.… mehr

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Schon Willhelm Tell hatte Bratkäse im Rucksack (LID-Mediendienst, 15. Juli 2004)

Mediendienst LID, 15. Juli 2004

Schon Willhelm Tell hatte Bratkäse im Rucksack

Früher war der Obwaldner Bratkäse die Nahrungsgrundlage für Älplerfamilien während den Sommermonaten. Der „kleine Bruder“ des Raclettekäses gilt heute als Spezialität und wird vor allem in den Zentralschweizer Kantonen geschätzt.

Ein heftiges Sommergewitter zieht über die Alp oberhalb von Sachseln. Es ist Abend und die Frau des Älplers bereitet die Mahlzeit vor, währenddem der Regen auf das Dach der Alphütte niederprasselt. Die Kinderschar wartet ungeduldig vor dem lodernden Feuer auf das Nachtessen.… mehr

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