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eppenberger-media gmbh Beiträge

Mit Tröpfchen effizienter bewässern

Hohe Wasserpreise und strengerer Auflagen sind gute Gründe für eine effiziente
Tropfbewässerung. Manuel Salm aus Lenzburg spart damit bis zu 40 Prozent Wasser ein. Zudem braucht er weniger Dünger und Pflanzenschutzmittel.

Manuel Salm setzt seit drei Jahren auf Tropfbewässerung, wie hier in Zwiebeln. 

Für Gemüsebaubetriebe ohne eigene Quelle wird die externe Beschaffung von Bewässerungswasser immer herausfordernder: Gemeinden vergeben Bezugsrechte restriktiver oder schränken die Nutzung von Oberflächengewässern in Trockenphasen schneller ein. Zudem sind die Preise in gewissen Regionen hoch.… mehr

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Mit dem Setzen gleich noch bewässern


Mit der intensiven Wässerung der Jungpflanze vor dem Setzen ist in der Folge weniger oder gar kein Bewässerungswasser mehr nötig. Gemüsegärtner Beni Dürr setzt bei seinem Sellerie und anderem Gemüse seit fünfzehn Jahren auf diese Technik.

Die Jungpflanzen erhalten noch auf dem Setzgerät je einen halben Deziliter Wasser. 

Saftig grün steckt der junge Sellerie in der rundherum vollkommen ausgetrockneten Erde im Norden Deutschlands. Dort leidet die Landwirtschaft in diesem Frühling an einer starken Dürre. Ein Gemüsegärtner aus der Schweiz habe ihn auf ein spezielles Setzverfahren aufmerksam gemacht, erklärt Rainer Carstens von Westhof Bio (Siehe Artikel auf Seite 38).… mehr

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Mit XXL-Batterie Lastspitzen brechen

Auf Gemüsebaubetrieben ist der Eigenverbrauchsanteil des eigenen Solarstroms oft hoch. Viele machen sich auch deshalb Gedanken über einen Speicher. Gemüsegärtner Peter Kistler speichert in seinen Batterien künftig über 2500 Kilowattstunden Solarstrom.

Wer auf der A3 zwischen Zürich und Chur unterwegs ist, kennt die 400 Quadratmeter grosse Solar-Fassade in Reichenburg SZ. Das Plakat «Kistler Gemüsebau AG» ein paar Meter weiter klärt auf, zu wem die Solaranlage gehört. Angefangen hat es bei Gemüsegärtner Peter Kistler vor 13 Jahren mit dem Bau einer ersten Solaranlage.… mehr

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Ein Roboter für die Entlaubung

Die Entfernung von Blättern in den Tomatenkulturen ist zeitintensiv. Der französische Roboter Aisprid übernimmt diesen Job ganz selbständig während 24 Stunden. 30 Geräte sind bereits in Gewächshäusern unterwegs. 

Roboterarm greift nach den Blättern.
Der Roboterarm mit den Detektoren und Messern, welche die Blätter gezielt entfernen. Aisprid

Den Anfang machte vor etwa fünf Jahren die Entwicklung eines Erdbeeren-Pflückroboters mit künstlicher Intelligenz (KI). Die sehr unterschiedlich aufgebauten Erdbeerenanlagen entpuppten sich aber nicht als die geeignete Umgebung für eine automatisierte Roboterernte. Tomaten-Gewächshäuser kommen da viel uniformer daher und bieten realistischere Perspektiven für eine industrielle Produktion eines Roboters.… mehr

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Regionale Tomaten für Hamburg

Der Gemüsegärtner Arne Eggers produziert in seinem Gewächshaus vierzehn verschiedene Tomatensorten. Er liefert sie direkt an Rewe-Filialen in Hamburg. Den Mitarbeitern zahlt er mehr als den vorgeschriebenen Mindestlohn aus.

Arne Eggers im Gewächshaus mit frischen Tomaten.
Arne Eggers erntet regionalen Tomaten für Hamburg.

Gemüseanbau in Hamburg? Ja, den gibt es tatsächlich. Im letzten Jahr bauten im Stadtstaat rund 57 Betriebe auf 171 Hektaren Gemüse an. Einer von ihnen ist Arne Eggers am Ochsenwerder Elbdeich. Mit den grünen Wiesen, Hecken und den Äckern sieht es dort allerdings gar nicht nach Stadt aus.… mehr

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