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eppenberger-media gmbh Beiträge

Mulch spritzen anstatt verlegen

Mulchfolienfetzen auf Äckern sind in vielen Regionen auf der Welt ein Problem. In der Schweiz sorgen nicht richtig eingearbeitete Resten von biologisch abbaubaren Folien für Diskussionen. Eine flüssig aufgetragene Mulchschicht könnte hier helfen.

Mulchfolien gehören mittlerweile zum fixen Inventar auf den Gemüsebaubetrieben. Im Zuge der gesellschaftlich und politisch angestrebten «Entherbizierung» der Landwirtschaft, spielen sie eine Schlüsselrolle. Doch neben den bekannten Vorteilen, wie der unkrautunterdrückenden Wirkung oder der Erhöhung der Bodentemperatur, haben die Folien auch Nachteile. So sind sie teuer, das Verlegen und Einrollen ist arbeitsaufwändig und selbst bei biologisch abbaubaren Mulchfolien bleiben auf dem Feld Plastikfetzen übrig, die in der Bevölkerung zu Diskussionen führen. … mehr

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Woher künftig den Stickstoff nehmen?

Die aktuelle Weltlage dämpft die Hoffnungen auf tiefere Düngerpreise. Alternativen stehen zwar zur Verfügung, sind in der Praxis aber nicht so beliebt oder ebenfalls zu teuer. Auch bei den organischen Bio-Düngern ist das Angebot knapp.

Die Corona-Pandemie sowie der Krieg in der Ukraine bringen die Weltwirtschaft ins Trudeln. Das manifestiert sich auch in der Preisexplosion und Verknappung von Stickstoff-Mineraldünger. Nur weil der Bund die Pflichtlager freigab, konnte die Landwirtschaft in diesem Frühling überhaupt mit ausreichend Stickstoff versorgt werden.… mehr

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Blattsaftanalysen in Gemüsekulturen: «Blutbild» der Pflanze gibt Hinweise

Eine Blattsaftanalyse liefert wertvolle Hinweise darüber, welche Nährstoffe tatsächlich in der Kultur ankommen. Im Ausland ist die Methode schon fast Standard, in der Schweiz wird sie aber erst zurückhaltend genutzt.

Mobilisierung der Mineralien in der Pflanze: Defizite von N, Kalium, Magnesium und Phosphor treten zuerst in älteren Blättern auf.

Die bedarfsgerechte Düngung wird immer wichtiger. Zum einen macht die Politik mit der geplanten Absenkung des Düngereinsatzes Druck, zum anderen ist man bei den aktuellen Düngerpreisen froh um jedes eingesparte Kilogramm.… mehr

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Direktsaft anstatt Konzentrat

Christof Schenk von der Holderhof Produkte AG baut eine moderne Mosterei in Sulgen TG. Er setzt dabei auf Direktsaft anstatt wie in der Branche üblich auf Konzentrat. Beim Rückbehaltsystem der Branche macht er nicht mit, was für Aufregung sorgt.

Es gehört zur Betriebsphilosophie von Christof Schenk, möglichst viel Schweizer Rohstoffe in den Getränken zu verwenden.

Dank den wetterbedingt sehr tiefen letztjährigen Erträgen beim Obst konnten die Mostereien im letzten Jahr ihre grossen Lagerbestände aus den Vorjahren abbauen.… mehr

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Mehr eigenes Gemüse in der Abo-Tasche

Hans-Ueli Müller staunte nicht schlecht, als er im Juni noch weitgehend unversehrten Zuckerhut in der Lagerbox von Janny MT vorfand. Nun hat der Gemüsegärtner seine eigene Firma gegründet, um das System in der Gemüsebranche einzuführen.

Hans-Ueli Müller mit Zuckerhut, der in den Lagerboxen von Janny MT deutlich länger haltbar bleibt.

Das gab es noch nie auf dem Biogemüsebaubetrieb von Niklaus Müller in Bibern SO: Erstmals konnte er eine Januar-Lieferung des Gmües-Abos in diesem Jahr mit eigenem Brokkoli befüllen.… mehr

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