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eppenberger-media gmbh Beiträge

Tomaten gegen Viren impfen

Seit ein paar Jahren können Tomatenproduzenten ihre Kulturen gegen einen PepMV-Befall impfen, was in der Praxis offenbar gut funktioniert. Forschungen an einer Impfung gegen das Jordanvirus laufen. Bis es soweit ist, dürften aber noch Jahre vergehen.

Mit dem Jordanvirus befallene Tomaten: verschiedene Bekämpfungsmöglichkeiten werden erforscht.

Hat sich das Pepinomosaik-Virus (PepMV) erst einmal in den Tomatenkulturen eingenistet, sind Verluste von mehr als 25 Prozent möglich. Aus dem Gewächshaus bringt man die Krankheit dann fast nicht mehr heraus.… mehr

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Die Angst vor dem Jordan-Virus

Im letzten Jahr wurde das global auftretende äusserst schädliche Jordan-Virus erstmals in einem Schweizer Gewächshaus nachgewiesen. Der Betrieb wurde sofort gesperrt. In der Branche rechnet man mit einer weiteren Verbreitung des Virus.

Mit dem Jordan-Virus befallene Tomaten: Die Symptome sind sehr unterschiedlich.

Währendem die Bevölkerung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie hofft, bereiten sich die Tomatenproduzenten auf den nächsten Virus vor. Der Mensch ist davon für einmal zwar nicht betroffen, zumindest nicht direkt. Doch im schlimmsten Fall steht ein Teil der einheimischen Tomatenproduktion auf dem Spiel.… mehr

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Der Zwang zum Glück ist nötig

Die Solar-Pflicht bräuchte es gar nicht, weil sich Solaranlagen bei Neubauten eigentlich immer lohnen.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga strebt also eine Solar-Pflicht bei Neubauten an. In einzelnen Kantonen besteht diese übrigens bereits. Natürlich haben es von oben verordneten Verpflichtungen gerade in der aktuellen Zeit der Pandemie nicht leicht. Auch ich bin eigentlich eher ein freiheitlich denkender Mensch. Trotzdem befürworte ich den Vorschlag der Bundesrätin. Es gibt halt einfach Situationen, wo jemand zu seinem Glück gezwungen werden muss.… mehr

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Zwischen Freude und Ernüchterung

Es ist wieder einmal soweit: Die Jahres-Endabrechnung meines örtlichen Stromverteilers (EWS Energie ag) ist auf meinem digitalen Rechnungsportal angekommen. Gespannt schaue ich jeweils, ob die ausgewiesenen Zahlen in kWh mit meinen auf dem Solarlog gemessenen Daten übereinstimmen. Das ist einigermassen der Fall für das letzte Jahr. Schön finde ich, dass mein renoviertes Bauernhaus wenigstens auf dem Papier den Status eines Plus-Energie-Hauses innehat. Ernüchternd für mich ist der tiefe Eigenstromverbrauchsanteil von nicht einmal einem Drittel. Bei liegt das vor allem daran, weil meine Luft-Wasser-Wärmepumpe – die Stromfresserin schlechthin in meinem Gebäude –, nur im Winter in der solaren Nebensaison in Betrieb ist.… mehr

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Jedem seine Solar-Batterie im Keller?

Batterien als Solarstrom-Speicher sind vor allem gut fürs Gemüt. Für die Energiewende spielen sie aber keine grosse Rolle.

Der Traum vom vollständig energieautarken Heim geistert in manchen Köpfen von Solaranlagenbetreiberinnen- und -betreibern herum. Nur vereinzelt schaffen das Gebäude in der Schweiz dann auch tatsächlich. Es sind «Leuchtturmprojekte», die nur mit Hilfe von aufwändiger und teurer Speicher-Technologie beispielsweise mit einer eigenen Wasserstoffproduktionsanlage funktionieren. Aber das ist definitiv etwas für Freaks. So ein durchschnittlicher Eigenverbrauchsanteil bei einem Eigenheim mit Solardach und einfachem Stromnetz-Anschluss liegt so ungefähr bei einem Drittel.… mehr

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