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eppenberger-media gmbh Beiträge

Photovoltaik als Hoffnungsträger

Die Pandemie und der Krieg in Europa puschen die Solarstrom-Produktion.

Die Schweiz ist im Krisenmodus. Die Pandemie und jetzt der Ukraine-Krieg haben vielen von uns vor Augen geführt, in welche brutale Abhängigkeit wir uns in den letzten Jahrzehnten vom Ausland begeben haben. Insbesondere natürlich, was Gas und Öl anbetrifft. «Von dieser Abhängigkeit müssen wir rasch wegkommen», sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga in dieser Woche an der 20. Nationalen Photovoltaik-Tagung in Bern. Recht hat sie. Und es ist eigentlich ziemlich erstaunlich, welche Dynamik sich gerade entwickelt.… mehr

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Direktsaft anstatt Konzentrat

Christof Schenk von der Holderhof Produkte AG baut eine moderne Mosterei in Sulgen TG. Er setzt dabei auf Direktsaft anstatt wie in der Branche üblich auf Konzentrat. Beim Rückbehaltsystem der Branche macht er nicht mit, was für Aufregung sorgt.

Es gehört zur Betriebsphilosophie von Christof Schenk, möglichst viel Schweizer Rohstoffe in den Getränken zu verwenden.

Dank den wetterbedingt sehr tiefen letztjährigen Erträgen beim Obst konnten die Mostereien im letzten Jahr ihre grossen Lagerbestände aus den Vorjahren abbauen.… mehr

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Wenn Himbeeren unter Solarmodulen besser wachsen

Landwirtschaftliche Kulturen und die Solarstromproduktion als symbiotisches System.

Die Angst vor einer anstehenden Stromlücke bringt eine neue Dynamik in die Diskussionen über die Solarstromproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen. Agri-Photovoltaik ist die offizielle Bezeichnung für die gleichzeitige Nutzung von Flächen für die Produktion von Lebensmitteln und der Solarstromproduktion. Zurzeit fokussiert die Schweizer Politik auf die Dach- und Fassadenanlagen. Und das macht ja irgendwie auch Sinn in Anbetracht der vielen freien Dachflächen, die immer noch vergeblich nach Solarzellen «schreien».… mehr

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Mehr Solarstrom für die Energiewende

Trotz Photovoltaik-Boom braucht es deutlich höhere jährliche Zuwachsraten, um die Energiestrategie-Ziele des Bundes zu erreichen. Wegen immer mehr dezentralen PV-Anlagen droht aber eine Überlastung des Stromverteilnetzes. Am Swissolar Solar-Update in Solothurn wurden mögliche Lösungswege dazu vorgestellt.

Die Herausforderungen sind gewaltig: Bis in dreissig Jahren soll die Schweiz gemäss der Energiestrategie des Bundes klimaneutral unterwegs sein. Deutlich mehr als die Hälfte der aktuellen genutzten Energieträger sind zurzeit aber noch CO2-lastig. Die Solarenergie soll einen grossen Teil davon ersetzen.… mehr

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Kein Solarstrom ohne ausländische Panels

Die Schweizer Solarbranche ist stark abhängig von den Modul-Fabriken in Fernost.

Vielen dämmert es in diesen Tagen, wie abhängig die Schweiz in Tat und Wahrheit von ausländischen Energieträgern ist, insbesondere bei Erdöl und Erdgas. Die Energiewende mit der angestrebten deutlichen Erhöhung des Anteils von eigenen erneuerbaren Energieträgern ist zwar eingeleitet, doch das wird noch viele Jahre dauern. Zwar gibt es – zumindest vorläufig noch – ausreichend Wasser in der Schweiz. Auch die Sonnenstrahlen fallen in schier unendlichen Mengen auf uns runter und müssen auch nicht importiert werden.… mehr

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