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eppenberger-media gmbh Beiträge

Nach der Trockenheit kommt die Nässe

Viele Gemüsefelder versanken diesen Sommer im Regen. Zeitweise waren kaum mehr Schweizer Salate verfügbar. Problematisch wird es voraussichtlich mit den Lagerkarotten, weil viele Flächen erst spät ausgesät werden konnten.

Es ist schon speziell, wenn im Juli bei fast 40 Gemüsesorten Importe zugelassen werden müssen. Doch die Hagelzüge und vor allem die enormen Regenmengen trafen viele Schweizer Gemüseproduzenten und -produzentinnen in diesem Sommer hart. Betroffen waren mehr oder weniger alle Regionen in der Schweiz, was eher selten ist.… mehr

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Limmatwasser aus der Pipeline

Das Bewässern aus kleinen Oberflächengewässern wird immer mehr eingeschränkt. Kein Problem ist das bei grossen Fliessgewässern wie der Limmat, woher die Furttaler Landwirte sich künftig ihr Wasser holen. Speziell dabei: Die mehr als 12 Kilometer lange Wasserleitung muss zuerst 150 Höhenmeter überwinden. 

Das Bewässerungsprojekt im Furttal sichert den Landwirten künftig jederzeit den Zugang zu Wasser. 

Die Ankündigung kam überraschend. Vor über zehn Jahren eröffnete das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich den Landwirten und Gemüsegärtnern aus dem Furttal, dass sie ihre Kulturen mittelfristig nicht mehr wie bisher üblich mit Wasser aus dem Bach oder mit Grundwasser bewässern durften.… mehr

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Self-Pick von Gemüse im Gewächshaus

Hagel und Starkregen sorgten in den letzten Wochen auf vielen Gemüsefeldern für grosse Schäden. Wer seine Gurken, Tomaten, Auberginen oder Erdbeeren bei Gemüsegärtner Thomas Hurni in Kerzers in den Folientunneln selbstpflückte, blieb aber trocken. 

Thomas Hurni und sein Mitarbeiter Jonas Schwab starteten in diesem Frühling mit ihrer Selbstpflückanlage, hier im Folientunnel mit den Auberginen.

Vierzig Jahre steht die Linde bereits da, praktisch unbemerkt neben der Strasse vor den Folienhäuser mit dem Gemüse und Erdbeeren. Die Leute schauten entweder auf die Folientunnel oder gegenüber auf den Chasseral, aber kaum auf den imposanten Baum dazwischen.… mehr

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Mehr Biozucker von Schweizer Äckern

Die Nachfrage nach Schweizer Biozucker übersteigt das aktuelle Angebot deutlich. Der Anbau von Biozuckerrüben ist sehr aufwändig. Werden sie als Jungpflanzen gesetzt anstatt gesät, kann der Jätaufwand aber reduziert und der Verdienst erhöht werden.

Trotz hohen Kosten für Personal und Jungpflanzen lohnte sich das Setzverfahren in den Versuchen.

Bis vor ein paar Jahren wagten sich nur ein paar Hartgesottene an den Anbau von Bio-Zuckerrüben. Vor allem der grosse Unkrautdruck, die Schädlingsbekämpfung sowie die unattraktiven Abnahmepreise wirken abschreckend.… mehr

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Unterhalt von Solarmodulen lohnt sich


Staub oder Dreck auf der Solaranlage schmälern die Leistung beträchtlich. Die Kosten für eine regelmässige Reinigung zahlen sich deshalb schnell aus. Besonders anfällig sind gerahmte Module mit tiefer Neigung. 

Einmal montiert, gelten Photovoltaik­anlagen landläufig als unterhaltsarm. Mit dem Regen oder wie in diesem Winter mit dem Schnee erledigt sich die Reinigung schliesslich wie von selbst. Und sobald die Sonne scheint, fliesst der Strom ja unmittelbar. Und das jahrelang. Doch der Schein trügt: Je nach Standort können die Module so stark verschmutzt sein, dass die Leistung um bis zu 30 Prozent zurückgeht.… mehr

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