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eppenberger-media gmbh Beiträge

CKW bringt Dynamik in den Solarstrom-Markt

Ab dem nächsten Jahr liefere ich meinen Solarstrom in den Nachbarkanton zur CKW, die mir dafür einen deutlich besseren Preis bezahlt als der örtliche Anbieter. Das Ganze ist zwar mit Risiken behaftet. Doch erhoffe ich mir davon, dass mehr Dynamik bei den Rückliefertarifen für Solarstrom entsteht.

Seit Jahren nerve ich mich über die mickrigen Abnahmepreise, den mir der örtliche Stromversorger EWS Energie AG für meinen Solarstrom bezahlt. In diesem Jahr waren das gerade einmal 8.5 Rappen inklusive Herkunftsnachweis pro kWh.… mehr

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Problemunkraut Erdmandelgras: Nur konsequent bekämpfen hilft

Die Suche nach wirksamen Bekämpfungsmethoden von Erdmandelgras ist in der Forschung mittlerweile ein Dauerprojekt. Betroffene Gemüsegärtner suchen pragmatische Lösungen, um die Flächen trotz allem in der Produktion zu halten.

Im Rheintal begegnet man dem Erdmandelgras auf vielen Felder, wie hier neben einem Maisfeld. 

Landwirt und Gemüseproduzent Markus Sieber aus Diepoldsau ist ein Kämpfer. Sein Feind seit 30 Jahren: Erdmandelgras. «Zeitweise sah es hier schon fast wie eine Untersaat in Mais aus», sagt er. Für sich hat er mittlerweile Wege gefunden, den invasiven Neophyten in Schach zu halten.… mehr

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SwissGAP als Standard weiterentwickeln

Swisscofel-Geschäftsführer Christian Sohm rechnet mit stark steigenden Preisen für Importgemüse. Im Interview erklärt er, weshalb es eine Weiterentwicklung des SwissGAP-Standards braucht und wie er das Thema Foodwaste in der Branche angehen will.

An der wöchentlichen Importregelungs-Sitzung mit der Produktion und dem Handel entscheidet Swisscofel jeweils mit, ob und welche Kontingente für Importgemüse gewährt werden. Wie ist aktuell das Klima an diesen Sitzungen?

Christian Sohm: Die Diskussionen sind harziger geworden und dauern gefühlt immer länger, das gegenseitige Vertrauen zwischen der Produktion und dem Handel war sicher schon besser.… mehr

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Gemüse geht in die Billig-Linien

Die Leute müssen den Gürtel enger schnallen. Die Nachfrage nach Gemüse in den Billig-Linien steigt deshalb an. Die Schweizer Gemüsebetriebe sind bisher relativ gut durchs Jahr gekommen, aber der Ausblick für die nächsten Monate ist stark getrübt.

Die Kundschaft greift mehr zu Aktionen, weil die Haushaltsbudgets sinken.

Die sieben mageren Jahre scheinen definitiv angebrochen zu sein. Nach der vermeintlich überstandenen Pandemie bleibt die Welt wegen dem Russland-Feldzug in der Ukraine weiterhin im Krisenmodus. Rohstoffknappheit, Lieferschwierigkeiten und drastisch gestiegene Energiepreise sorgen weiterhin für starke Turbulenzen.… mehr

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10er- anstatt 50er-Nötli in der Kasse

Direktvermarktungsbetriebe spüren die schwindende Kaufkraft in der Bevölkerung.
Die Kundschaft weicht auf günstigere Gemüse aus. Die Umsatzeinbussen betragen in den letzten Monaten je nach Region bis zu 30 Prozent.

Direktvermarkter Linus Ammann verkauft weniger Gemüse.

Wie immer am Sonntag früh bereitet Gemüsegärtner Linus Ammann den Hofladen in Rothenburg LU vor. Dieser liegt an einer viel befahrenen Strasse in einer ehemaligen Käserei. Der Sonntag zählt zu den umsatzstärksten Tagen. «Am Nachmittag stehen sich die Leute hier manchmal schon fast gegenseitig auf die Füsse», sagt Ammann.… mehr

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